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Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

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    Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

    Als „Meisterpartien“ werden gerne spektakuläre Opfer gezeigt, die zu Mattangriffen führen, doch gibt es auch andere großartige Partien, die ebenfalls verdienen, nicht in Vergessenheit zu geraten.

    Akiba Rubinstein (1882-1961) fing ganz zu Anfang des 20. Jahrhunderts an, auf sich aufmerksam zu machen und sein riesiges Talent wurde sehr schnell anhand seiner rasanten Fortschritte deutlich.
    1905 errang er die Meisterwürde des Deutschen Schachbundes in Barmen und 1907 gewann er in Ostende sein erstes großes internationales Turnier (zusammen mit Ossip Bernstein).

    Im selben Jahr errang er den ungeteilten ersten Platz in Karlsbad, ein noch größerer Erfolg.
    Dieser Triumph stellt eine Zäsur in der Schachgeschichte dar, weil damit zum ersten Mal die „Laskersche Plejade“ durchbrochen wurde: Die Zeitgenossen des Weltmeisters (Tarrasch, Lasker selber, Janowski, Teichmann, Maroczy, Pillsbury, Schlechter und Marshall) hatten seit zwei Jahrzehnten die internationale Turnierszene beherrscht.
    Weitere hervorragende Ergebnisse folgten, in Turnieren und Wettkämpfen.

    Doch das Turnier, mit dem sich Rubinstein als echter Anwärter auf den Weltmeistertitel präsentierte, war das große Turnier St. Petersburg 1909, da Akiba zum ersten Mal auf den Weltmeister Emanuel Lasker traf.

    Rubinstein hat uns glänzende Kombinationen hinterlassen (z.B. seine „Unsterbliche Partie“), doch von seiner Spielanlage her war er zuerst ein unglaublich tiefer Positionsspieler. Sein außergewöhnliches Positionsverständnis erlaubte ihm, „lange Pläne“ umzusetzen: eine vollendete Harmonie, ein perfektes Zusammenspiel seiner Züge, die von der Eröffnung bis ins Endspiel reichen konnten.
    Ich halte ihn für den wichtigsten Eröffnungstheoretiker der Schachgeschichte und außerdem gehört er zu den größten Endspielkünstlern aller Zeiten; besonders seine Meisterschaft in der Behandlung von Turmendspielen ist meiner Ansicht nach nie übertroffen worden.

    St. Petersburg 1909: In der dritten Runde kam es zum mit großer Spannung erwarteten Duell mit dem Weltmeister.

    [PGN][Event "St Petersburg"]
    [Site "St Petersburg RUS"]
    [Round "3"]
    [Date "1909.??.??"]
    [White "Rubinstein, Akiba"]
    [Black "Lasker, Emanuel"]
    [WhiteElo "2640"]
    [BlackElo "2720"]
    [Result "1-0"]

    1.d4 d5 2.Nf3 Nf6 3.c4 e6 4.Bg5 c5 { ?! 4...Be7; 4...Nbd7 } 5.cxd5 exd5 6.Nc3 cxd4 7.Nxd4 Nc6 8.e3 Be7 9.Bb5 Bd7 10.Bxf6 Bxf6 11.Nxd5 Bxd4 12.exd4 Qg5 13.Bxc6 Bxc6 14.Ne3 O-O-O { 0-0!? mit etwas Kompensation für den Bauern. } 15.O-O Rhe8 { Lasker legte nie viel Wert auf Eröffnungen und auch diesmal ist sie nicht gut. Seine Stellung sieht zwar aktiv aus, doch Rubinstein widerlegt seinen Aufbau. } 16.Rc1 { ! } Rxe3 { 16...Kb8 17.Rc5 Qf4 18.d5 Rxe3 19.Qc1! +/- } 17.Rxc6+ bxc6 18.Qc1 { ! 18.fxe3? Qxe3+ 19.Kh1 Qxd4 mit schwarzem Vorteil. } Rxd4 19.fxe3 Rd7 { 19...Rd6 20.Rxf7 } 20.Qxc6+ Kd8 21.Rf4 { ! Der Königsangriff droht mit 22.Qa8+ Ke7 23.Re4+ durchzuschlagen, außerdem ist der Bauer e3 gedeckt. Schwarz muss in ein verlorenes Endspiel übergehen. } f5 22.Qc5 Qe7 { 22...Rd1+ 23.Kf2 Rd2+ 24.Ke1 Qxg2 25.Qa5+ +- } 23.Qxe7+ Kxe7 24.Rxf5 Rd1+ 25.Kf2 { 25.Rf1? Rd2 und Schwarz kann noch um das Remis kämpfen. } Rd2+ 26.Kf3 Rxb2 27.Ra5 { ! } Rb7 { Weiß hat nicht nur einen Mehrbauern, sein Turm ist auch aktiver. } 28.Ra6 { Schwarz kann nur abwarten. } Kf8 29.e4 Rc7 30.h4 Kf7 31.g4 Kf8 32.Kf4 Ke7 33.h5 h6 { Schwächt das Feld g6, doch sonst wäre Weiß weiter vorgerückt. } 34.Kf5 Kf7 35.e5 Rb7 36.Rd6 { Bei den nächsten Zügen geht es nur darum, die Zeitkontrolle (38. Zug) zu erreichen. } Ke7 37.Ra6 Kf7 38.Rd6 Kf8 39.Rc6 Kf7 40.a3 { Zugzwang! 40...Kf8 (40...Re7 41.e6+ Kg8 42.Kg6 Re8 43.e7 gefolgt von Rd6-d8 und Weiß gewinnt) 41.Kg6 Rb3 42.Rc8+ Ke7 43.Rc7+ Ke6 44.Rxg7 +- } 1-0 [/PGN]

    Lasker zählt ebenfalls zu den größten Endspielkünstlern aller Zeiten und war für seine Findigkeit und Hartnäckigkeit in der Verteidigung schlechterer Stellungen berühmt, doch in dieser Partie hat ihm Akiba, der einfach nur perfekt spielte, nicht die geringste Chance gelassen. Diese Partie ist auch heute noch ein Modellbeispiel, wie man Turmendspiele behandeln sollte, in denen ein Mehrbauer oft nicht zum Gewinn ausreicht.

    Die beiden Protagonisten teilten mit 14,5 Punkten aus 18 den 1.-2. Platz; mit 3,5 Punkten Rückstand folgten Oldrich Duras und Rudolf Spielmann.
    Eine echte Kuriosität: Fjodor Dus-Chotimirski belegte nur den 13. Platz, doch gelang ihm das Kunststück, beide Turniersieger zu schlagen (Akibas einzige Niederlage).



    Quellen:
    Lasker: Der Internationale Schachkongreß zu St. Petersburg 1909
    Donaldson & Minev: The Life and Games of Akiva Rubinstein (2 Bände)
    Wenz: Akiba Rubinstein Ein Leben für das Schach
    Marin: Learn from the Legends

    #2
    AW: Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

    Danke für diese interessante Partie!

    Eine Anmerkung zu 4.Lg5: Ich glaube es war Aljechin, der diese Zugreihenfolge seinerzeit ungenau nannte wegen 4...h6 5.Lh4 dxc4!. Heute weiß man, dass 5.Lxf6 für Weiß bequem ist, aber damals galt das Läuferpaar auch noch mehr.

    4...c5 ist natürlich wieder - typisch Lasker - der "Kaffeehauszug". Wozu man zu seiner Verteidigung sagen muss, dass diese schlechte Version der Tarrasch-Verteidigung damals noch nicht so verpönt gewesen sein dürfte.

    Im Mittelspiel trumpft Lasker dann groß auf! Das Bauernopfer für L vs. S + Aktivität zeigt sein großes Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten und gegen die meisten anderen Zeitgenossen wäre ihm vermutlich ein überzeugender Sieg gelungen, doch diesmal hatte er einen Widersacher, der auf der Höhe war! Die Verteidigung von Rubinstein im Mittelspiel sowie seine Endspielbehandlung waren weltmeisterlich und ein WM-Kampf zwischen diesen beiden wäre ein echter Leckerbissen gewesen!

    Es mag nur ein oder zwei Spieler gegeben haben, die seinerzeit Lasker das Wasser reichen konnten, aber Rubinstein war ganz bestimmt einer davon

    Gruß
    Bobby

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      #3
      AW: Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

      Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
      4...c5 ist natürlich wieder - typisch Lasker - der "Kaffeehauszug". Wozu man zu seiner Verteidigung sagen muss, dass diese schlechte Version der Tarrasch-Verteidigung damals noch nicht so verpönt gewesen sein dürfte.
      Glaubst Du wirklich, dass Lasker ein „Kaffeehausspieler“ war? Wenn ja, dann hast Du nicht die geringste Ahnung von seinem Schach.
      Man wird nicht über 30 Jahre hinweg der erfolgreichste Spieler der Welt mit „Kaffeehausschach“.

      Ich weiß, Fischer hat sich 1964 so geäußert, doch hat er bereits Anfang der 70er seine Meinung revidiert und Lasker als „großen Spieler“ bezeichnet (s. https://www.schachburg.de/showthread...ahrhunderts%94, Beitrag #6).

      Wie bereits mehrfach erwähnt, war Lasker seiner Zeit so weit voraus, dass seine Zeitgenossen sein Spiel nicht verstanden und sich die tollsten Erklärungsversuche ausdachten, um seine Erfolge zu erklären (Glück, Zauberei, er hätte mit Absicht schlechte Züge gespielt). Die Computer-gestützte Neubewertung, die seit ca. 20 Jahren stattfindet, hat dies alles widerlegt.
      In Wirklichkeit verstand er einfach nur die Stellungen besser als seine Rivalen. Hübner stellt in seinem Buch über den WM-Wettkampf 1894 die Frage, warum Lasker als Stratege kein höheres Ansehen genießt.

      Was jetzt den den Zug 4...c5?! angeht, so ist er in der Tat zweifelhaft, doch muss man immer dem jeweiligen Entwicklungsstand des Schachs Rechnung tragen (immerhin weist Du in deinem Beitrag darauf hin). Noch 40 Jahre später (Venedig 1948) wurde von Esteban Canal das „Peruanische Gambit“ (1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 Sf6 4.Lg5 c5?!) eingeführt, das sehr ähnlich ist. Auch da mussten erst einmal lange Analysen erfolgen, um die Zweifelhaftigkeit zu belegen; der Fortschritt schreitet voran, auch in der Schachtheorie.
      Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
      Im Mittelspiel trumpft Lasker dann groß auf! Das Bauernopfer für L vs. S + Aktivität zeigt sein großes Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten und gegen die meisten anderen Zeitgenossen wäre ihm vermutlich ein überzeugender Sieg gelungen, doch diesmal hatte er einen Widersacher, der auf der Höhe war! Die Verteidigung von Rubinstein im Mittelspiel sowie seine Endspielbehandlung ...
      Du gibst die Partie vollkommen falsch wieder: Lasker steht nach seiner missglückten Eröffnung mit dem Rücken zur Wand, versucht alles, um das Maximum aus seiner kompromittierten Stellung herauszuholen, doch Rubinstein „verteidigt“ keineswegs, sondern widerlegt mit aktivem Spiel die Laskersche Partieanlage und lässt diesem keine Chance.

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        #4
        AW: Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

        Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
        4...c5 ist natürlich wieder - typisch Lasker - der "Kaffeehauszug".
        Hier erlaube ich mir einen kleinen Zusatz:
        Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
        An dieser Stelle noch eine persönliche "Erfahrung" zum Thema Lasker:

        Mein langjähriger Schachtrainer Georgiy Bonta hat mich damals überrascht als ich ihn einmal fragte, wer aus seiner Sicht der beste Spieler aller Zeiten sei. Wir hatten zu der Zeit viele Partien von Aljechin, Capablanca, Karpov und Kasparov analysiert, und natürlich war ich genauso begeistert von den "Partien aus einem Guss" und den unterschiedlichen Stilen der Meister. Ich hatte mit einer schwammigen Antwort gerechnet, da ich wusste dass er im Grunde alle Altmeister unermesslich hoch schätzte. Doch er sagte ohne zu zögern und mit Nachdruck:

        "Nur einer! Lasker!"

        Als ich fragte warum ausgerechnet Lasker, sagte er, dass er der einzige war der jede Struktur gleich gut gespielt hat. Er nannte das "jede Stellung ohne Voreingenommenheit bewerten".
        Hältst Du Lasker wirklich für einen "Kaffeehausspieler"?

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          #5
          AW: Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

          Zitat von blunder1 Beitrag anzeigen
          Glaubst Du wirklich, dass Lasker ein „Kaffeehausspieler“ war? Wenn ja, dann hast Du nicht die geringste Ahnung von seinem Schach.
          Man wird nicht über 30 Jahre hinweg der erfolgreichste Spieler der Welt mit „Kaffeehausschach“.
          Hi blunder1, sorry für die späte Antwort, war außer Landes.

          Zunächst einmal möchte ich etwas deutlich machen, und das ist mir wichtig: Ich bin kein Lasker-Experte. Ich bestreite nicht, dass du von seinem Wesen und seinem Schach sehr viel mehr verstehst als ich. Alles was ich über das Thema von mir gebe ist noch immer subjektiv und basiert größtenteils auf Hörensagen, denn ich bin noch nicht dazu gekommen mein Lasker-Wissen zu erweitern.
          Gerade weil ich deine Beiträge und deinen Enthusiasmus so sehr schätze würde ich mich gerne an der Diskussion beteiligen, bin jedoch sachlich eigentlich gar nicht dafür qualifiziert. Daher bitte ich um Entschuldigung, falls ich historische Fehlinformationen von mir gebe.

          Eine solche nicht ist jedoch der Fakt, dass Lasker ein Kaffeehausspieler war. Er hat in Kaffeehäusern um Geld Schach gespielt. Das heißt bevor er Weltmeister wurde - ein überragender Weltmeister - war er ein Kaffeehausspieler (zweifellos ein überragender Kaffeehausspieler).

          Nachzulesen ist das, wenn ich mich nicht täusche, in "My Great Predecessors - Vol 1". Wenn du willst, gucke ich es nach, aber ich denke diese Tatsache dürfte dir bekannt sein.

          Ich möchte das Vergleichen mit einem Fussballspieler, der auf dem Bolzplatz groß geworden ist. Diese werden oft "Strassenfussballer" genannt, was überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Diese Spieler haben bevor sie etwas über Taktik und Spielverständnis wussten mit Technik und Spielwitz Erfolg gehabt.
          Ähnlich ist es beim Schach, nur das natürlich Taktik das prägende Element ist, und eher Technik und Spielverständnis in den Hintergrund rücken.

          Zitat von blunder1 Beitrag anzeigen
          Du gibst die Partie vollkommen falsch wieder: Lasker steht nach seiner missglückten Eröffnung mit dem Rücken zur Wand, versucht alles, um das Maximum aus seiner kompromittierten Stellung herauszuholen, doch Rubinstein „verteidigt“ keineswegs, sondern widerlegt mit aktivem Spiel die Laskersche Partieanlage und lässt diesem keine Chance.
          Ich verstehe völlig warum du das so siehst, möglicherweise wird das von Nunn auch genau so wiedergegeben. Jedoch würde ich schon sagen, dass Rubinstein zwischendurch eine Phase hatte wo er verteidigt. 16.Tc1! und 17.Txc6! sind Züge, die in einer Stellung gemacht werden, als die Initiative an den Gegner überzugehen droht. Alle schwarzen Figuren sind am Angriff beteiligt. Rubinstein greift sicher auch seinerseits an, aber er kämpft gleichermaßen dagegen nicht matt zu gehen, von daher würde ich schon sagen, dass er gut verteidigt.

          Gruß
          Bobby

          edit: 18.Dc1! ist auch ein starker Verteidigungszug, so muss man in bedrängter Lage gegen Lasker erstmal spielen, ganz egal ob man objektiv auf Gewinn steht!

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            #6
            AW: Rubinstein – Lasker, St. Petersburg 1909

            Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
            Ich bin kein Lasker-Experte.
            Ich glaube, dass man sich erst dann ein Urteil über das Schach eines Spielers erlauben kann, wenn man sich intensiv und möglichst unvoreingenommen damit befasst hat.
            Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
            Eine solche nicht ist jedoch der Fakt, dass Lasker ein Kaffeehausspieler war. Er hat in Kaffeehäusern um Geld Schach gespielt. Das heißt bevor er Weltmeister wurde - ein überragender Weltmeister - war er ein Kaffeehausspieler
            Ich weiß, dass sich Lasker als Schüler in Berlin, der nur sehr wenig Geld hatte, in der Tat in Teehäusern ein kleines Zubrot verdient hat.
            Nur hat sich der Begriff "Kaffeehausspieler" eingebürgert und ist sehr negativ besetzt: keine strategische Tiefe, Fallenstellerei.
            Laskers Spiel war so tief, dass seine Zeitgenossen - zumindest die weitaus meisten - es nicht verstanden und erst die Computer-gestützte Neubewertung erfolgen musste.
            Der Zug 4...c5?! war damals sehr beliebt und es mussten erst Partien (+ Analysen von) wie Rubinstein-Lasker erfolgen, um seine Zweifelhaftigkeit zu belegen.
            Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
            Nachzulesen ist das, wenn ich mich nicht täusche, in "My Great Predecessors - Vol 1".
            Ich halte Kasparows Meine großen Vorkämpfer, ganz besonders was die alten Meister betrifft, für keine zuverlässige schachhistorische Quelle (https://www.schachburg.de/showthread...k%E4mpfer-quot).
            Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
            16.Tc1! und 17.Txc6! sind Züge, die in einer Stellung gemacht werden, als die Initiative an den Gegner überzugehen droht.
            Ich kann keine aggressivere Möglichkeit als 16.Tc1 in der Stellung erkennen: Nach dem natürlichen 16...Kb8 wäre 17.Tc5 etc. erfolgt.
            Zitat von karpov84 Beitrag anzeigen
            18.Dc1! ist auch ein starker Verteidigungszug, so muss man in bedrängter Lage gegen Lasker erstmal spielen, ganz egal ob man objektiv auf Gewinn steht!
            Er ist viel mehr als dass, da er den entscheidenden weißen Angriff fortführt.

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