Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Wie es zu der Angst vor dem Remistod kam

  1. #1
    Administrator
    Punkte: 111.275, Level: 100
    Level beendet: 0%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 0
    Aktivität: 36,0%
    Errungenschaften:
    Three FriendsRecommendation First ClassOverdriveYour first GroupCreated Album pictures
    Auszeichnungen:
    Posting AwardFrequent PosterDiscussion EnderUser with most referrers
    Avatar von Kiffing
    Registriert seit
    06.07.2011
    Ort
    Wuppertal
    Rating
    1722/1854
    Verein
    SC Tornado Wuppertal
    Beiträge
    4.760
    Punkte
    111.275
    Level
    100

    Wie es zu der Angst vor dem Remistod kam

    In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts tauchte auf dem Schachhimmel ein Gespenst auf, das Gespenst des Remistods, das immerhin einige Jahre wie ein Alp auf die Schachspieler lastete. Wie es dazu kam und wie diese Angst aufgelöst werden konnte, soll hier geklärt werden. Es soll auch aufgezeigt werden, warum mit Emanuel Lasker und Jose Raul Capablanca sogar die stärksten Spieler der damaligen Zeit auf diesen Gedanken verfielen.

    Die Angst vor dem Remistod hatte objektive Ursachen. Die mit den Gedanken von Wilhelm Steinitz eingeleitete Epoche der Verwissenschaftlichung des Schachs war ein Produkt der Moderne, und ihr eigen war auch eine damals weit verbreitete Wissenschaftsgläubigkeit, die sich darin speiste, die Wissenschaft werde alles zum Gute entwickeln und die letzten Widersprüche auflösen. In diesem Kontext war man davon überzeugt, daß durch die modernen Methoden von Wilhelm Steinitz und seinen Nachfolgern auch die letzten Geheimnisse im Schach aufgelöst werden konnten, etwa so wie wir uns bei einem Gewitter nicht mehr vor einer Strafe Gottes fürchten, sondern genau wissen, womit dieses Wetterphänomen zusammenhängt. Nun gab es für jeden möglichen Stellungstyp klare Rezepte, und wenn letztendlich alle Geheimnisse im Schach „entdeckt“ worden waren und jeder nach diesen Rezepten spielte, dann würde jede Partie Remis ausgehen. Der Schachhistoriker Dr. Edmund Bruns faßt diese zeitgenössische Denkweise wie folgt zusammen:

    Für die strikte Einhaltung und Verbreitung dieser Regeln trat Siegbert Tarrasch ein. Die Regeln schienen fundiert und man war bereit, ihnen zu folgen. Sie bildeten lange Zeit die einzige Grundlage für gesundes Spiel. Tarraschs Einfluß auf seine Zeitgenossen war sehr groß. Doch bedeutete die sture Einhaltung der Regeln eine gewisse Entmythologisierung des Spiels. Man glaubte, es vollständig verstanden und lehrbar gemacht zu haben. Tarraschs Regeln wurden zu Dogmen. Das romantische Schach war einer Wissenschaft gewichen, die erlernbar schien. Dieser Einzug der rationellen Normen erfolgte ebenfalls in anderen Bereichen des Schachs wie die Normierung der Spielbedingungen und die Einführung der Einheitsfiguren des Nathaniel Cook, die die bis dahin gängige Vielfalt unter den Figurendesigns verdrängte. Zu nennen ist ebenfalls die Normierung der Zeit durch die Einführung der Schachuhren
    Edmund Bruns, Das Schachspiel als Phänomen der Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, LIT-Verlag 2003, S. 89

    So ähnlich muß das auch Emanuel Lasker empfunden haben, der während der Schach-WM 1921 in Havanna gegen Capablanca äußerte:

    In ihm [dem Schach] verschwinden Elemente des Spiels und der Ungewißheit... Früher war es möglich, reizvolle Abenteuer zu suchen, aber in unserer Zeit ist der Reiz des Unbekannten nicht mehr da
    Treppner, Pfleger, Brett vorm Kopf, Leben und Züge der Schachweltmeister, Beck´sche Reihe München, S. 111

    Diese Aussage mutet umso erstaunlicher an, als daß Lasker ja kein „Wissenschaftler“ gewesen ist, sondern über die Epoche von Steinitz und Tarrasch hinausging, indem er, äußerst praktisch angelegt, bewußt auch „unwissenschaftliche“ Züge spielte, wenn diese denn für seinen jeweiligen Gegner unangenehm waren.

    Ein weiterer Grund für die aufkommende Angst vor dem Remistod war das Spiel des Weltmeisters von 1921-1927, Jose Raul Capablanca. Capablancas Spiel wirkte in seiner Jugend durchaus noch frisch, später aber wurden seine Partien zu reinen Präzisionsangelegenheiten, und nachdem Capablanca 1921 scheinbar mühelos den Weltmeisterthron erklomm, mischten sich in sein Spiel einige ungute Tendenzen:

    Er wich immer mehr Komplikationen aus, übertrieb das Vereinfachungsspiel und schreckte vor schnellen Remisen mit starken Gegnern nicht zurück, in der Hoffnung, dank seiner Technik durch eine hohe Erfolgsquote gegen die Schwächeren genug Punkte zu machen
    Treppner/Pfleger, S. 114

    Dies fiel auch den starken Schachspielern auf. So warf Max Euwe Capablanca vor, aus dem Schach „das experimentelle und das romantische Element“ (Harold C Schonberg, Fischer Taschenbuch Verlag, 1976, S. 178) verbannt zu haben. Und Alexander Aljechin erläuterte, auch bzw. gerade auf Capablanca gemünzt, die Kehrseite einer einzigartigen Begabung sei die, daß man meint, sich nicht mehr anstrengen zu müssen und das schöpferische Element vernachlässigen zu können. Wie dem auch sei, Capablancas Stil jedenfalls schien die perfekte Weiterentwicklung der Prinzipien der modernen Schule gewesen zu sein, aus der schließlich die Ängste um den Remistod im Schach erwuchsen. Capablanca spielte streng positionell, und viele seiner Partien wiesen ein einziges positionelles Leitthema auf, das von Capablanca mit vollendeter Meisterschaft beherrscht, letztendlich durchgesetzt werden konnte. Gerade Capablanca war meisterhaft darin, die Komplexität des Schachs zu reduzieren und das Spiel in Gefilde zu lenken, die ihm lagen.

    So kam also die Angst vor dem Remistod auf, und es ist kein Zufall, daß die beiden prominentesten Propagandisten dieser Gefahr Emanuel Lasker und Jose Raul Capablanca waren. Emanuel Lasker war nämlich gar nicht so versessen auf Schach, er hatte vielseitige Interessen, z. B. in den Wissenschaften, wo er zu jedem Thema etwas zu sagen hatte. Vor allem taten es ihm die komplexen Denkspiele an. Er spielte neben Schach noch Go, allerlei Brettspiele, und da es ihm nicht ausreichte, sich in gegebenen Spielen zu vervollkommnen, erfand er gleich noch zwei weitere Spiele, nämlich das nach ihm benannte Laska wie eine Nim-Variante. Außerdem hatte er bereits das Mühlespiel reformiert, um diesem Spiel weitere Komplexität zuzuführen. Für einen solchen Spieler müssen Regeländerungen des Schachs eine ungeheure Versuchung gewesen sein, und neue Anreize, dieses Spiel auf Neue zu erforschen.

    Bei Capablanca war der Grund für seine Furcht vor dem Remistod und die von ihm propagierten Reformen, das Schach durch weitere Spielsteine zu ergänzen, die Bruns als „Maschinenstürmerei“ bezeichnet, wahrscheinlich ein anderer als beim denkfreudigen Lasker.

    Schonberg schob Capablancas Vorhaben einfach auf „Langeweile“. Er sagt, das Wunderkind Capablancas meinte schon früh, das Schach vollends durchschaut zu haben, so daß ihm das gegebene Spiel keine neuen Anreize mehr bieten könne. Schonberg:

    Capablancas Spiel schien von solcher Leichtigkeit zu sein, es wirkte so unkompliziert, als sei Schach ein anspruchsloser Zeitvertreib. Tatsächlich absolvierte der Kubaner seine Partien derart mühelos, daß er dazu neigte, sich dabei zu langweilen. Nur ein gelangweilter Spieler konnte behaupten, wie Capablanca es 1925 tat, das Schach sei zu leblos und mechanisch geworden, zu sehr durchanalysiert, mit Theorie überfrachtet
    Schonberg, S. 177

    Garri Kasparov jedenfalls zeigte ernste Mängel von Lasker und Capablanca bei ihrer Beurteilung aus, die zwar Genies, aber doch auch Kinder ihrer Zeit gewesen waren:

    In Wirklichkeit fürchteten Lasker und Capablanca wohl tatsächlich, daß andere Konkurrenten sie dank eines größeren Wissens überflügeln könnten. Sie waren ja bisher die uneingeschränkten Könige eines Spiels, in dem auf 1. e4 meist 1. ...e5, seltener 1. ...e6 und kaum 1. ...c5 folgte. Auf 1. d4 antworteten sie fast ausschließlich 1. ...d5; sie beschränkten sich auf das Abgelehnte oder Angenommene Damengambit. Auf ihrer „kleinen Schachinsel“ hatten sie eine beispiellose technische Meisterschaft erreicht. Deshalb konnten und wollten sie es sich nicht vorstellen, daß die Möglichkeiten des Schachspiels noch längst nicht ausgeschöpft waren
    Garri Kasparov, Meine großen Vorkämpfer, Band 2, Edition Olms, 2004, S. 69

    Im Prinzip war es kein Wunder, daß nach den Theorien von Steinitz alles so gekommen ist. Denn auch in dieser Entwicklung gibt es objektive Gesetzmäßigkeit, die Dr. Edmund Bruns festhält:

    Bis zu diesem Punkt kann festgehalten werden, daß es nach Wilhelm Steinitz zu einem gewissen Stillstand in der Entwicklung des Schachspiels kam. Dies war nicht weiter verwunderlich, schließlich war man sehr damit beschäftigt, das neu Erlernte zu verbessern. Gänzlich neue Auffassungen traten nicht an den Tag. „Man hatte vollauf mit dem Neuen, kaum Begriffenen zu tun“ (Max Euwe, Feldherrenkunst im Schach, S. 68). Professionalisierung, Institutionalisierung und Fortschritt des Schachspiels hatten zu einer Entzauberung des Spiels geführt, und jenes Gefühl setzte ein, welches oft in der Moderne zutage trat, wenn der Fortschritt glaubte, alles verstanden und erklärbar gemacht zu haben: die Langeweile. Nach dem ersten Weltkrieg kulminierte sie und schlug um
    Bruns, S. 89f.

    Nicht nur Jose Raul Capablanca litt also an Langeweile. Aber diese Langweile sollte schnell verschwinden, denn schon bald waren es mit den Hypermodernen um Aaron Nimzowitsch und Richard Reti, die übrigens mit den avantgardistischen Strömungen auf allen Gebieten der Kunst, Musik und Literatur auch im Schach zeitgleich auftraten, und der Urgewalt Alexander Aljechin, der das schöpferische Element wieder in das Schach einführte, die schließlich aufzeigten, daß die Wege des Schachs noch lange nicht erschöpft waren, und daß das Schachspiel weitaus komplexer war als nach den ersten klassischen Lehrbüchern seit Steinitz.

    Alexander Aljechin war in dieser Zeit bereits weiter als Jose Raul Capablanca. Und auch wenn sein Urteil auch aus seiner späteren Feindschaft gegenüber Capablanca zu erklären ist, die aufgrund der Weltmeisterschaftsmodalitäten nach 1927 entbrannt ist, so weisen seine Ausführungen doch in die richtige Richtung: Kasparov erläutert:

    In seinen Berichten für die New York Times aus Karlsbad 1929 teilte er [...] die Spieler in „Neoromantiker“ und „Reformisten“ ein. Aljechin ging davon aus, daß es auf dem Karlsbader Turnier zu einem entscheidenden Kampf zwischen den Verfechtern beider Schulen kommen werde, „die sich in ihren Auffassungen über das Wesen des Schachs unterscheiden“.
    Zu den „Neoromantikern“ gehören für ihn Boguljubow, Nimzowitsch, Tartakower, Sämisch und natürlich auch Reti, dessen „früher Tod einen schweren Verlust für die Schachwelt darstellt“.
    Die Gruppe der „Reformisten“, der er kein schmeichelhaftes Zeugnis ausstellte, repräsentierten nach Ansicht Aljechins auf diesem Turnier Capablanca, Maroczy, Vidmar, Euwe und Grünfeld. „Für sie ist im Schach das „Was“ wichtiger als das „Wie“. Sie sind ausschließlich auf einen Sieg bedacht. Nur in seltenen Fällen, wenn der schöpferische Instinkt über ihr sportliches Streben die Oberhand gewinnt, entdecken sie ein Interesse an „Qualität“, und dann findet ihre wissenschaftliche Erfahrung praktische Anwendung. Es war leicht abzusehen, wo eine solche Absage an die schöpferische Schachauffassung hinführen würde. Es entstand die „Schule der „Reformisten“, die von Capablanca angeführt wird. Sie behaupten, daß mit der fortschreitenden Theorie das Schachspiel stirbt, und sie schlagen deshalb vor, es durch neue Schachregeln zu beleben. Wovon zeugt aber eine derartige Behauptung? Erstens von einer Überschätzung der Bedeutung der Theorie in ihrem praktischen Kontext und zweitens von einer Unterschätzung der Intuition, der Phantasie und all jener Elemente, die das Schach auf das Niveau einer Kunst erheben
    Kasparov, S. 236f.

    Und tatsächlich wurde Capablanca später, auch wenn er noch einmal alle Kräfte aufbäumte und sich z. B. auch mit der hypermodernen Theorie auseinanderzusetzen begann, von der Entwicklung überflügelt. So ist es auch kein Zufall, daß seine stärkste Periode diejenige war, als die Schachmeister noch ganz klassisch nach den Lehren von Steinitz und Tarrasch spielten und nicht darüber hinausgingen. Heute sind wir uns darüber einig, daß die Epoche der Hypermodernen im Schachspiel die letzte Zwischenstufe zum heutigen Dynamismus gewesen ist, die nicht zuletzt durch die Sowjetische Schachschule eingeleitet wurde. Als Wegbereiter, um den Dogmatismus sowohl der Schule der Modernen als auch der Schule der Hypermodernen schließlich zu überwinden und in die dynamische Epoche der heutigen Zeit einzuleiten, fungierte auch nach Meinung von John Watson schließlich der Capablanca-Bezwinger Alexander Aljechin.
    Alles wartet auf das Licht
    Oh, ihr Menschen, fürchtet euch nicht

  2. #2
    Administrator
    Punkte: 111.275, Level: 100
    Level beendet: 0%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 0
    Aktivität: 36,0%
    Errungenschaften:
    Three FriendsRecommendation First ClassOverdriveYour first GroupCreated Album pictures
    Auszeichnungen:
    Posting AwardFrequent PosterDiscussion EnderUser with most referrers
    Themenstarter
    Avatar von Kiffing
    Registriert seit
    06.07.2011
    Ort
    Wuppertal
    Rating
    1722/1854
    Verein
    SC Tornado Wuppertal
    Beiträge
    4.760
    Punkte
    111.275
    Level
    100

    AW: Wie es zu der Angst vor dem Remistod kam

    Wladimir Kramnik hat schon viel früher die Unergründlichkeit des Schachs gefühlt. Der Grund im Schach sei so tief, daß kein Mensch diesen Grund je erreichen könne, nicht einmal eine Maschine. Diesen Gedanken zuende gedacht, so wäre damit die Gefahr des Remistods aufgehoben, die heute immer noch von manchem befürchtet wird, etwa, wenn das Schach einmal "gelöst" werden würde. Aus dem Interview des Spiegels mit Kramnik von 2004:

    Kramnik: Ich bin ziemlich talentiert. Manchmal denke ich, ich hätte eine Stellung verstanden, doch zwei Jahre später erkenne ich, dass ich gar nichts verstanden habe. Das ist das Geheimnisvolle am Schach. Wirklich faszinierend. Man hat ein kleines Brett mit 64 Feldern, doch es ist so tief, dass nicht einmal zehn Kramniks wissen können, welcher Zug der beste ist. Manchmal fühlt man sich einfach nur verloren. Man findet keinen Grund.

    SPIEGEL ONLINE: Haben Sie Angst vor dieser Tiefe?

    Kramnik: Es schmerzt manchmal. Man kann den Grund einfach nicht erreichen. Dieser Grund, wenn er überhaupt existiert, ist nicht vom Menschen.

    SPIEGEL ONLINE: Wird eine Maschine je in der Lage sein, das Verborgene auszuleuchten?

    Kramnik: Ich glaube nicht. Nicht einmal die stärksten Computer kommen diesem Grund auch nur nahe.
    Das Paradoxon, das auch schon Sokrates erkannte (ich weiß, daß ich nichts weiß), trifft also auch auf den Schachmeister zu, der durch eine immer größere Spielstärke diesem Grund nicht etwa näher kommt. Vielmehr entfernt dieser sich dem aufsteigenden Spitzenspieler immer mehr:

    Kramnik: Ich bin ziemlich talentiert. Manchmal denke ich, ich hätte eine Stellung verstanden, doch zwei Jahre später erkenne ich, dass ich gar nichts verstanden habe.
    Es ist gut, daß die Wissenschaftsgläubigkeit der Ära Steinitz, die noch bis Capablanca hereingereicht hat, verschwunden ist. Es war ein Irrglaube anzunehmen, ein so komplexes Spiel wie das Schach ließe sich vollständig systematisieren. Allerdings sollten wir mit den alten Meistern gnädig sein. Neue Bewegungen, die sich durchsetzen, neigen immer zu Überspitzungen. Das heißt natürlich nicht, daß diese falsch waren. Aber es war falsch anzunehmen, man könne das Schach vollständig verstehen (so daß alle Partien am Ende Remis ausgehen). Vielmehr ist der Weg das Ziel, und diesen Weg zu beschreiten, das ist das ganze Abenteuer für den Schachspieler.
    Alles wartet auf das Licht
    Oh, ihr Menschen, fürchtet euch nicht

Ähnliche Themen

  1. Die Angst vor künstlicher Intelligenz ist Hollywood-Stoff
    Von Birliban im Forum Schachgemunkel
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 13.07.2017, 21:29

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
. . . .