Die wissenschaftliche Methodik, Hypothesen aufzustellen und dann prophylaktisch zu versuchen, diese selbst zu widerlegen, wird auch von guten Schachspielern angewandt. Dies haben Wissenschaftler des Trinity College in Dublin in einer Studie herausgefunden. Während schwächere Spieler dagegen eher unwissenschaftlich agieren und mehr über ihren eigenen Zug nachdenken, haben stärkere Spieler mehr die gegnerischen Pläne bzw. die Widerlegungsmöglichkeiten ihrer eigenen Pläne im Auge. Mehr zu der Studie sowie dem Gesamtthema gibt es hier:

http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/243759.html