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Thema: Curacao 1962 - Wendepunkt der Schachgeschichte

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    Curacao 1962 - Wendepunkt der Schachgeschichte



    Es gab in der Schachgeschichte immer wieder Turniere, die an Bedeutung weit über anderen Turnieren herausgeragt sind, und denen so etwas wie eine Wendepunktfunktion zukommt. Es sind Turniere, die sich fest ins kollektive Gedächtnis der Schachwelt eingebrannt haben, und damit im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die im Laufe der letzten Jahrhunderte ausgefochten wurden, den meisten Schachspielern auch heute noch präsent sind. Ganz sicher war das Kandidatenturnier 1962 in der Hauptstadt der kleinen, Venezuela vorgelagerten Karibikinsel Curacao, Willemstad, die damals zu den Niederländischen Antillen gehörte, ein solches Turnier. 1962 war das Jahr der Kubakrise und damit der Zuspitzung des Kalten Krieges. Während die Welt am Rande des Abgrundes stand, zogen sich die weltbesten Schachspieler auf Curacao zurück, um dort den Herausforderer gegen Weltmeister Michail Botwinnik zu ermitteln.

    Lange bevor der fast 30jährige Robert Fischer seinen legendären Siegeszug im WM-Zyklus 1972 angetreten war und damit zur Legende wurde, hatte Fischer bereits mehrmals Versuche unternommen, den WM-Thron für sich zu gewinnen. Oftmals scheiterte er aber dabei weniger an seinen Gegnern als vielmehr an seinem eigenen Verhalten. Während Fischer den WM-Zyklus 1966 gar nicht erst mitspielte und im WM-Zyklus 1969 im Kandidatenturnier von Sousse als Führender (!) disqualifiziert wurde, spielte Fischer in Curacao aber immerhin durch. Obwohl er selbst noch Teenager war, war es bereits sein zweites Kandidatenturnier. 1959 beim Kandidatenturnier in Jugoslawien mußte Fischer noch Lehrgeld zahlen, und er schloß das vierrundige Turnier mit acht Teilnehmern mit dem 6. Platz von acht Teilnehmern bei 12,5/28 ab. Für einen 16jährigen war dieses Ergebnis natürlich respektabel, auch wenn Fischer selbst dies natürlich nicht so sah. Der Modus drei Jahre später in Curacao war derselbe. Schon damals waren an Fischer große Erwartungen herangetragen worden. In der Schachwelt selbst hatte er sich bereits durch seine „Jahrhundertpartie“ als 13jähriger gegen Donald Byrne einen Namen gemacht. Das zur Qualifikation zum Kandidatenturnier 1962 dienende Interzonenturnier in Stockholm schloß Fischer mit 17,5/24 als Turniersieger ab, wo er die Nachfolgenden Efim Geller und Tigran Petrosjan um 2,5 Punkte deklassierte und im gesamten Turnier ungeschlagen blieb.

    Insofern dürfte der so hochgehandelte Teenager erst einmal für eine gewisse Ernüchterung gesorgt haben, als er das Turnier mit zwei Auftaktniederlagen gegen Pal Benkö und Efim Geller begann. Auch im weiteren Turnierverlauf kam Fischer, gemessen an den hohen Erwartungen gegenüber seiner Person, nicht so richtig in Schwung. Ihm gelangen zwar immer wieder einige Erfolgserlebnisse, denen aber immer wieder Niederlagen folgten. Der Tabellenführer war für Fischer das ganze Turnier über außer Reichweite. Sein 4. Platz am Ende des Turniers bei einer Ausbeute von 14/28 war so nur eine leichte Verbesserung gegenüber dem Kandidatenturnier in Jugoslawien vor drei Jahren, die noch zusätzlich dadurch entwertet wurde, daß mit Michail Tal ein Teilnehmer krankheitsbedingt stark geschwächt war, und der das Turnier später abbrechen mußte. Fischer hatte Tal, den er sehr mochte, im Gegensatz zu dessen Landsleuten (!) im Krankenhaus besucht.

    Robert Fischer selbst hatte nach Curacao die Schuld an seiner gescheiterten Qualifikation für den Titelkampf gegen Botwinnik den „Russen“ gegeben bzw. genauer der sowjetischen Führungstroika Tigran Petrosjan, Paul Keres und Efim Geller. Fischer witterte eine Absprache dieser drei sowjetischen Teilnehmer, sich untereinander die Remis zugeschanzt zu haben, um sich so einen Vorteil gegenüber den anderen Turnierteilnehmern verschafft zu haben. Seine Anklage im US-Magazin Sports illustrated, die auch vom Spiegel übersetzt und abgedruckt wurde, war deutlich und wurde auch in der Schachwelt mit Interesse gelesen. Hier Auszüge aus seiner Anklage:

    In den Jahren 1959 bis 1962 aber wurde die Herrschaft der Russen über das Kandidatenturnier viel deutlicher als zuvor. In Curacao mutete die Sache geradezu abscheulich an. Die Russen arbeiteten unverhohlen zusammen. Sie einigten sich im vorhinein, untereinander remis zu spielen. Und mit jedem Remis schanzten sie einander einen halben Punkt zu. Der Gewinner des Turniers, Petrosjan, sammelte auf diese Weise 5 1/2 von insgesamt 17 1/2 Punkten.
    Hinzu kam, daß sich die Russen während der Spiele berieten. Wenn ich gegen einen von ihnen antrat, so beobachteten die anderen mein Spiel und kommentierten meine Züge auf eine Weise, die meinem Gegner nur förderlich sein konnte. Die Russen arbeiteten als Team.
    Fischer, der nach Curacao 1962 bei keiner Weltmeisterschaft mehr spielen wollte, geht auf ähnliche Vorkommnisse in der Vergangenheit an, und er charakterisiert diese Vorteilsnahme durch die sowjetischen Spieler folgendermaßen:

    Immerhin wurden schon 1953 Vorwürfe erhoben, die Russen manipulierten die internationalen Turniere derart, daß der Weltmeistertitel im Lande bleiben müsse. So schrieb die amerikanische Zeitschrift "Chess Review" über das Kandidatenturnier von 1953: "Unbestreitbar haben die Russen ein Komplott geschmiedet, um die westliche Konkurrenz auszuschalten."
    Das Hauptargument: Der Sieg eines Russen im Kandidatenturnier sei gar nicht mehr zu verhindern, sobald es - im kritischen Stadium des Turniers - den Russen "ratsam erscheint, denjenigen sowjetischen Spieler kollektiv zu unterstützen, dessen Aussichten mittlerweile besser sind als die seiner Landsleute". Das sei überhaupt nicht zu verhindern, da die Russen sämtliche Spiele untereinander remis ausgehen lassen oder ihre Partien dem stärksten sowjetischen Spieler schenken könnten, sobald ein Spieler aus einem anderen Land bedrohlich aufrückt.
    So ähnlich bewertete übrigens 2006 in einem Chessbase-Artikel André Schulz die sowjetischen Manipulationspraktiken, in denen auch er eine Systematik sah:

    Die Erfolge im Schach waren für die Sowjetführung so wichtig, dass es hinter den Kulissen zwischen unterschiedlichen Fraktionen ein ständiges Gerangel darum gab, welcher der Großmeister ganz vorne stehen sollte. Die übrigen Großmeister hatten zurück zu stehen, durften in den Partien der auserkorenen Anwärter aus dem eigenen Lager nicht zu ehrgeizig sein und hatten ansonsten gegen die auswärtigen Spieler ihr ganzes Können aufzubieten
    Nun waren diese Vorwürfe von Fischer auch damals schon nicht neu. Daß bei hochrangigen Turnieren mit sowjetischer Beteiligung nicht alles mit rechten Dingen zuging, wurde auch 1962 schon allgemein angenommen. Schon Fischers Landsmann Samuel Reshevsky hatte nach seinen Erfahrungen bei der Schach-WM 1948, die nach dem Tod vom Titelinhaber Aljechin mit fünf Spielern (drei davon aus der UdSSR) fünfrundig durchgeführt wurde, kritisiert, daß die "Russen" immer als Team auftreten würden. Lew Alburt sah bei Mannschaftswettbewerben am sowjetischen ersten Brett, das für gewöhnlich Botwinnik bekleidete, gar die "Staatsmacht" sitzen.

    Heute sind viele Machenschaften der Sowjetunion natürlich längst enthüllt. Um mich nur auf einzelne wesentliche Fälle zu beschränken (wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich als weiterführende Literatur Der KGB setzt Matt - wie der sowjetische Geheimdienst die Schachwelt manipulierte von Boris Gulko und anderen Autoren), so berichtete etwa Garri Kasparov in seiner Vorkämpfer-Reihe, daß Botwinnik während der Schach-WM 1948 in den Kreml zitiert wurde und dazu befragt wurde, wie er das sehen würde, wenn die anderen sowjetischen Teilnehmer gegen ihn mit Absicht verlieren würden, da ansonsten befürchtet wurde, daß der Amerikaner Reshevsky Weltmeister wird. Botwinnik soll die Frage offengelassen haben. Ein ähnlicher Fall ist vom Schachturnier in Bukarest 1953 dokumentiert, bei dem die Sowjetunion unbedingt einen sowjetischen Titelträger sehen wollte. Wie das bewerkstelligt wurde, darüber klärte später der damals 16jährige sowjetische Turnierteilnehmer Boris Spasski auf:

    "Es ist lustig, aber mir halfen die sowjetischen Behörden", erinnert sich Spasski. "Das Turnier begann mit einem Schlagabtausch der sowjetischen Spieler untereinander, in dessen Ergebnis der Ungar Laszlo Szabó in Führung ging. Und da kommt aus Moskau doch dieses Telegramm: ´Lassen Sie den Quatsch, fangen Sie an, gegeneinander Remis zu spielen!´ Es war natürlich gut, daß ich den Punkt gegen Smyslow schon in der Tasche hatte, aber angesichts meiner Jugend und Unerfahrenheit wäre es mir dennoch nicht leicht gefallen, gegen Boleslawski und Petrosjan ein Unentschieden zu schaffen. So aber ordneten sich alle dem Befehl aus dem Kreml unter."
    Garri Kasparov, Meine großen Vorkämpfer, Band 5, Edition Olms 2006, S. 166f.

    Nach dieser Direktive ging dann für die Sowjetunion alles nach Plan. Wie der Tabelle zu entnehmen ist, gingen die ersten fünf Plätze an die Sowjetunion bei einem Sieg von Alexander Tolusch und Platz 5 für Boris Spasski.

    Um auf Fischers konkrete Vorwürfe in Curacao zurückzukommen, so hatte schon Svetozar Gligoric vor dem Turnier orakelt:

    Fünf sowjetische Großmeister sind zusammen nicht schwächer als Fischer allein
    Dr. Edmund Bruns, Das Schachspiel als Phänomen der Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Lit-Verlag 2003, S. 266

    Tatsächlich stimmte es, daß die drei von Fischer erwähnten sowjetischen Spieler Petrosjan, Keres und Geller, die auch nach dem Turnier die ersten drei Plätze belegten, untereinander alle ihre Partien relativ früh Remis spielten. Das ist natürlich auffällig, aber noch kein Beweis für eine Absprache. Erst in den späten 90er Jahren kam Licht ins Dunkel. Der ehemalige Sekundant Petrosjans, Alexei Suetin, legte in seinem Buch Schach im Prisma der Zeit die Karten auf den Tisch:

    Die Troika der ersten Preisträger schloß bereits vor dem Beginn des Turniers einen "Nichtangriffspakt".
    Garri Kasparov, Meine großen Vorkämpfer, Band 6, Edition Olms 2006, S. 315

    Auch wenn dieser Vorwurf von Robert Fischer also stimmt, dann ist es natürlich ebenso richtig, daß diese unfaire und auch regelverletzende Absprache der sowjetischen Troika nicht als alleinige Ursache für Fischers enttäuschende Abschneiden in Curacao ausgemacht werden darf. Es paßt zu Fischer, bei Mißerfolgen äußere Faktoren dafür verantwortlich zu machen. Das zog sich durch sein ganzes Leben. Tatsächlich ging er aber relativ unvorbereitet in dieses Turnier und kam, laut Kasparov, auf dem letzten Drücker an, "kam quasi vom Flugzeug aus ans Brett" (ebd. S. 310) (daß er so die ersten beiden Spiele verlor, dürfte nicht verwundern) und überschätzte sich nach seinem grandiosen Erfolg in Stockholm maßlos. Diese Einschätzung von Garri Kasparov kann von ihm auch belegt werden:

    Endgültig überzeugt von seiner "Auserwähltheit" büßte Fischer offenbar die Fähigkeit ein, sich und sein Spiel kritisch einzuschätzen. Wie hätte er das auch verhindern sollen, da doch alle um ihn herum - Kommentatoren, Journalisten und die Schachspieler selbst -überschwänglich an einem "Fischer-Kult" bastelten?! "Leider", schreibt Edmar Mednis, der Fischers Schaffen untersuchte, "nahm Bobby dieses Kult-Gerede ernst und begann selbst daran zu glauben." Aussagen wie die folgende wurden für ihn charakteristisch:

    "Ich kann spielen, was ich will. Sie fallen sowieso alle um!" Die Folgen dieser Einstellung waren desaströs [...]
    Ebd.

    In diesem Sinne hätten die vereinbarten Remispartien der drei sowjetischen Führungsspieler Fischer nicht unbedingt aufhalten müssen. Zwar konnten die genannten Spieler durch ihren "Nichtangriffspakt" in diesem kräftezehrenden Turnier immer wieder zwischendurch Kraft sparen und sich so einen konditionellen Vorteil gegenüber der Konkurrenz aufbauen. Aber Fischer hätte es selbst in der Hand gehabt, durch eigene Siege diese Remis-Strategie zu durchkreuzen. Dies soll nicht das sowjetische Vorgehen rechtfertigen, sondern soll daran erinnern, daß das Scheitern von Fischer in diesem Kandidatenturnier nicht ausschließlich auf die Machenschaften der Sowjetunion zurückzuführen war.

    An der Kritik an dem sowjetischen Verhalten ändern diese Ausführungen aber nichts. Die FIDE nahm Fischers Beschwerden sehr ernst, und um ähnliche Absprachen in Zukunft zu vermeiden, kam es zu deutlichen Regeländerungen der FIDE:

    - Umwandlung der Kandidatenturniere in ein KO-Format
    - Limitierung der Anzahl eines Landes auf drei Spieler
    - Genehmigung von Remisvereinbarungen vor dem 30. Zug vom Schiedsrichter

    Insofern war dies ein ernsthaftes Gegensteuern gegen die Praktiken der Sowjetunion, der damit erstmals im Schach von führender Stelle Grenzen gesetzt wurden. Doch ein Allheilmittel waren diese Regeländerungen nicht. Die Sowjetunion suchte sich andere Möglichkeiten, um auf ihre Weise Einflüsse auf ihre Erfolge zu nehmen. Der Widerstand gegen die Sowjetunion und ihre Praktiken im Schach sollte von da an nicht mehr abebben. Die Büchse der Pandora war geöffnet.

    In diesem Sinne fällt mir ein Zitat von Popow und Feltschinski ein über die Auswirkung der Geschehnisse bei der Schach-WM 1984 in Moskau auf den jungen Garri Kasparov:

    Die Schachwelt war schockiert. Die Entscheidung des FIDE-Präsidenten lief allen bestehenden Normen und Regeln zuwider. Aber welche Regeln konnte es geben, wenn der KGB und das Zentralkomitee ebenfalls um den Weltmeistertitel kämpften?
    An diesem Tag wurde Kasparov geboren, der Kasparov, den wir heute kennen: ein kompromißloser Kämpfer für die Gerechtigkeit in seinem Lande.
    Gulko, Kortschnoi, Popow, Felschtinski, Der KGB setzt Matt – wie der sowjetische Geheimdienst KGB die Schachwelt manipulierte, Exzelsior Verlag, Berlin 2009, S. 193f.

    Aus gutem Grunde gilt dies auch für Robert Fischer nach Curacao 1962. Der Sieger von Curacao indes, Tigran Petrosjan, stürzte bei der WM in Moskau 1963 Michail Botwinnik zum letzten Mal von dessen WM-Thron und behauptete den WM-Titel sechs Jahre.
    Alles wartet auf das Licht
    Oh, ihr Menschen, fürchtet euch nicht

  2. #2
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    AW: Curacao 1962 - Wendepunkt der Schachgeschichte

    Alle Achtung, um 6.30 Uhr in der Früh einen derartig aufwendigen Artikel geschrieben!

    Curacao ist tatsächlich ein einschneidender Wendepunkt mit einigen Vorkommnissen.
    Das Turnier litt auch unter der Krankheit Tals und der damit verbundenen Formschwäche. Tal zog sich krankheitsbedingt nach 3 Durchgängen zurück.
    Zu den Partien zwischen Benkö und Keres gab es auch "Vorfälle", wenn meine erinnerung nicht täuscht, die Keres nicht ganz als den "Gentleman" glänzen lassen, als der er zumeist dargestellt wird. In der Anspannung des Kampfes ist ihm da etwas passiert, wasnicht tadelsfrei ist (ich trage ide genaueren Umstände noch nach oder korrigiere dies, wenn die Erinnerung täuscht). "Bestraft" wurde Keres von Caissa noch in diesem Turnier, indem er eine wichtige Partie gegen Benkö verlor, was ihn letztlich um den WM-Kampf brachte.

    Als Turnierbuch ist bekannt:

    Jan Timman - Curaçao 1962

    (Jan Timman bürgt ähnlich wie John Nunn schon aus sich heraus für Qualität).

    Eine Rezension findet sich u.a. hier:

    http://archiv.berlinerschachverband....06curacao.html

    Nachtrag: In der Rezension ist der Vorfall Keres-Benkö bereits beschrieben!

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