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Thema: Schwarz gegen Alapin

  1. #1
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    Schwarz gegen Alapin

    Dieser thread ist eher für Kiffing gedacht, aber ich fange ihn mal an :-)

    Alapin gehört vor allem auf club-niveau zu den beliebtesten "anti-sizilianer", aber auch sehr starke GMs wie Sveshnikov, Triviakov, Pavasovic und Howell spielen diese variante. Von daher ist es wichtig, eine gute variante mit schwarz dagegen zu haben. Eine gute variante muss für mich folgendes erfüllen:

    (a) Theoretisch akzeptiert. Dies ist normalerweise erfüllt, wenn es GMs gibt, welche diese variante regelmässig spielen
    (b) Hat ungleichgewichte in der stellung. Irgendwie wollen wir auch mit schwarz gegen einen 200 elo schwächeren gegner gewinnen
    (c) Wir nehmen weiss aus seiner konfort-zone.
    (d) Muss universell anwendbar sein. Wenn man 1.e4 c5 2.Nf3 e6 spielt, dann muss 3.c3 in das repertoir transponieren

    Was will weiss im alapin erreichen? Grundsätzlich strebt weiss 3 verschiedene stellungen an:
    (a) Wenn schwarz nicht macht um das zentrum anzugreiffen hat weiss das ideale zentrum e4, d4
    (b) Weiss strebt isolani-stellungen an, idealerweise mit demweissfeldrigen läufer hinter e6 eingeklemmt
    (c) Weiss strebt eine französisch-ähnliche angriffstellung mit c3-d4-e5 an.

    Ich liste hier mal die varianten auf, welche ich als weiss-spieler am wenigsten mag:
    (1) französische variante
    1.e4 c5 2.c3 e6 3.d4 d5
    weiss hat hier 2 optionen, entweder mit 4.e5 den vorstoss-franzosen zu spielen, oder mit 4.exd5 exd5 eine tarrasch-ähnliche isolanistellung erreichen, wo aber schwarz den isolani und somit das figurenspiel hat und weiss bereits den suboptimalen zug c3 gespielt hat.
    Diese variante mag ich am wenigsten, da ich die vorstoss-variante des franzosen nicht spiele "muss" ich hier 4.exd5 spielen, was dann zu stellungen führt die ich lieber mit schwarz spielen würde! Aus schwarzer sicht hat diese variante aber den riesigen nachteil, dass man die ganze theorie des vorstoss-franzosen kennen muss, denn viele alapin-spieler kopplen alapin mit vorstoss-franzosen

    (2) Kasparov's variante
    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Qxd5 4. d4 Nf6 5. Nf3 Bg4
    schwarz steht aktiv, entwickelt seine figuren. das erreichen einer isolani-stellung ist für weiss suboptimal, weil der läufer bereits ausserhalb der bauernkette steht. Weiss hat verschiedene versuche, 6.Be2, 6.Nbd2, 6.Qa4+ und 6.dxc5. Theoretisch gesehen ist 6.dxc5 der beste zug, aber nach 6...Qxd1 7.Kxd1 ist weiss in einer position, wo er einen bauern mehr hat aber dafür in der entwicklung zurück liegt. eigentlich mag ich es ja umgekehrt.
    Aus schwarzer sicht wäre dies einer meiner favoriten, aber achtung! Nur spielbar auf 1.e4 c5 2.c3, nach 1.e4 c5 2.Nf3 Nc6/e6 3.c3 nicht mehr spielbar, d.h. nur brauchbar für schwarz-spieler welche einen d6-sizilianer spielen, sorry sveshnikov-spieler!

    (3) Anti-weissfeldriger läufer 1
    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Qxd5 4. d4 Nf6 5. Nf3 e6
    Eine heimtükische variante, schwarz lässt weiss alle optionen offen, aber jede hat einen haken. Auf 6.Bd3 und 6.Be2 entwickelt schwarz seine figuren, OHNE auf d4 zu nehmen. Weiss kann alles entwickeln ausser dem springer auf b1, dieser sollte nämlich nach c3 nachdem schwarz auf d4 genommen hat, aber schwarz nimmt erst auf d4, nachdem weiss seinen springer auf ein anderes feld gestellt hat. Auf 6.Be3 nimmt schwarz auf d5 direkt, und spielt folgendes manöver:
    6. Be3 cxd4 7. cxd4 Bb4+ 8. Nc3 O-O 9. Bd3 b6 10. O-O Bxc3 11. bxc3 Ba6
    Und der schöne weissfeldrige angriffs-läufer ist futsch. Die theorie sieht 6.Na3 als die beste variante an, mit der idee Nb5 zu drohen, aber das ganze führt oft zu stellungen mit 3-3 vs 2-4, und ich habe immer die 2-4 struktur bevorzugt...
    Nebenbei, es gibt eine zweite anti-weissfeldriger läufer variante:
    1. e4 c5 2. c3 Nf6 3. e5 Nd5 4. d4 cxd4 5. Nf3 e6 6. cxd4 b6 7. Bd3 Ba6 8. O-O Be7 9. Nc3 Nxc3 10. bxc3 Bxd3 11. Qxd3
    welche ich aber persönlich als weniger stark ansehe, der weisse raumvorteil ist einfach riesig
    Diese variante ist denk ich ganz gut, aber nicht brauchbar für 1.e4 c5 2.Nf3 Nc6 spieler

    (4) Springer nach b6
    a) 1. e4 c5 2. c3 Nf6 3. e5 Nd5 4. d4 cxd4 5. Nf3 Nc6 6. cxd4 d6 7. Bc4 Nb6
    b) 1. e4 c5 2. c3 Nf6 3. e5 Nd5 4. d4 cxd4 5. Nf3 Nc6 6. Bc4 Nb6 7. Bb3 d5
    c) 1. e4 c5 2. c3 Nf6 3. e5 Nd5 4. Nf3 Nc6 5. Bc4 Nb6 6. Bb3 c4 7. Bc2
    Dies ist eigentlich nicht eine variante sondern 3 varianten, da weiss 3 verschiedene angehenweisen hat. Gemeinsam haben alle varianten, dass der springer nach b6 geht um den läufer auf c4 anzugreiffen, und dass e6 zuerst mal ausgelassen wird. In dieser variante muss man einen grossen haufen theorie kennen, z.bsp. in (a) kann weiss sowohl 7.Bb5 spielen, was zu isolani-stellungen führt wie auch 7.Bb3 spielen, was zu einer crazy-bauernopfer-variante führt. (c) ist sowieso total schräg, wie man da auch spielt. Wer gerne auswendig lernt kann mit dieser variante nichts falsch machen, aber das bauernopfer in (a) ist schon eher gefährlich.

    (5) Die "grosse variante"
    1. e4 c5 2. c3 Nf6 3. e5 Nd5 4. d4 cxd4 5. Nf3 Nc6 6. cxd4 d6 7. Bc4 e6 8. O-O Be7
    Dies scheint die beliebteste variante auf GM-niveau zu sein, weiss hat 2 verschiedene wege, das standard 9.Qe2 und das "ich-will-isolani"-9.exd6. Zweitere variante hat den nachteil, gegenüber z.bsp. dem panov-caro-kann schwarz den zug Qd6 zu schenken. Nach 9.Qe2 bekommt weiss dank dem bauern auf e5 einen starken angriff gegen den schwarzen könig, hat dafür aber oft einen isolierten bauern auf c3. Auf höchstem niveau ist diese stellung für schwarz wohl ein "toll, schwacher bauer, da spiel ich auf gewinn", aber tieferen niveaus eher ein "ups, schon wieder in 20 zügen matt". Empfehlen würde ich diese stellung schwarz nicht.

  2. #2
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    AW: Schwarz gegen Alapin

    Danke für die Ausarbeitung. Dieses 4. ...Sf6 war mir vorher nicht geläufig. Laut meiner Fritz13-Datenbank ist übrigens 1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Dxd5 4. d4 Sf6 5. Sf3 Sc6 interessant mit einer Gewinnquote von 72,8% in 46 Partien.

    Das System mit 5. ...e6 finde ich aber auch interessant. Nach 6. Le3 cxd4 7. cxd4 Lb4+ 8. Sc3 0-0 9. Ld3 b6 10. 0-0 Lxc3 11. bxc3 La6 12. Lxa6 Sxa6 13. De2 Sb8 (ein typischer Breyer-Rückzug) 14. c4 De4! 15. Db2 Sd7 läuft es wohl auf ein Spiel gegen die hängenden Bauern hinaus, die zum Glück schon sehr gut untersucht sind: Schwarz muß die hängenden Bauern unter Druck setzen, den Vorstoß eines der beiden hängenden Bauern erzwingen und die Felder um die hängenden Bauern beherrschen und besetzen). Und die Idee gegen den Sb1 nach 6. Ld3 oder Le2 wirkt auch schön subtil. Eigentlich sollte diese Variante nicht Anti-weißfeldriger-Läufer-Variante, sondern Antispringer-Variante heißen.

    Jedenfalls danke für die super Erläuterungen. So etwas brauche ich, weil ich mich sonst schwer damit tue, zu erkennen, wann man z. B. den Bd4 schlagen soll und wann nicht. Wahrscheinlich ist das einer der typischen Schwarzfehler gegen diese Alapin-Variante.

    PS.: Hans van Ille nimmt bei sowas gerne den Bc5 heraus. Hatten schon viele interessante Partien dazu, aber mit etwas anderen schwarzen Zügen. (4. ...e6 statt 4. ...Sf6).
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  3. #3
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    AW: Schwarz gegen Alapin

    Gegen Zapp.Brannigan (Lestat) konnte ich lange die Variante 1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Dxd5 4. d4 Sf6 5. Sf3 e6 prüfen. Doch auch Zapp.Brannigan trat nicht auf der Stelle, sondern entwickelte mit 6. a3 eine tückische Idee, die mich aus folgenden Gründen zu einer Repertoireumstellung bewegte: Nach 6. a3 (behält nach dem Tausch auf d4 das Feld b4 unter Kontrolle) Sc6 7. Le3 cxd4 8. cxd4 Le7 9. Sc3 fühle ich mich, als stünde ich vor einem Dilemma. Denn 9. ...Dd8 ist passiv und zudem ein Tempoverlust, Weiß erreicht spielend ein +=. 9. ...Dd6 dagegen ist zwar Hauptfortsetzung, aber meine Dame steht auf d6 unbequem, sie steht den eigenen Figuren im Weg, und Schwarz muß immer auf a tempo geführte Angriffe gegen die Dame achtgeben, so daß seine Situation zumindest für längere Zeit als taktisch brisant einzustufen ist. Hier spielte ich gegen Zapp.Brannigan noch mit der alten Variante:

    [Event "Wertungsspiel 87c830d38464416b"]
    [Site "http://www.chessmail.de"]
    [Date "2016.07.27"]
    [Round "?"]
    [White "Zapp.Brannigan"]
    [Black "Kiffing"]
    [Result "1-0"]
    [PlyCount "55"]
    [EventDate "2016.??.??"]

    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Qxd5 4. d4 Nf6 5. Nf3 e6 6. a3 Nc6 7. Be3 cxd4 8.
    cxd4 Be7 9. Nc3 Qd8 10. Bd3 Bd7 11. O-O Rc8 12. Re1 O-O 13. Bc2 Re8 14. Qd3 g6
    15. Rad1 Bf8 16. d5 exd5 17. Nxd5 Nxd5 18. Qxd5 Be6 19. Qb5 Qc7 20. Ng5 Ne5 21.
    Nxe6 Rxe6 22. Bb3 a6 23. Qa4 b5 24. Qh4 Be7 25. Qg3 Bd6 26. Bxe6 fxe6 27. Rxd6
    Qxd6 28. Bf4 1-0



    Dann also ein neuer Weg mit 5. ...Sc6 (Alternative: 5. ...Lg4), wonach sich nach 6. dxc5 erneut eine Gabelung ergibt. 6. ...Dxc5 scort zwar nach Shredder besser als das Bauernopfer mit 6. ...Dxd1+ und aktivem Spiel, aber nach 6. ...Dxc5 gefällt mir nicht 7. Le3. Weiß entwickelt a tempo eine Figur, und, wie hier zu sehen, steht die Dame zu früh mitten im Spiel und ist dankbares Zielobjekt der weißen Steine. Was haltet ihr von dem Gambit 6. ...Dxd1? Oder sollte Schwarz lieber 5. ...Lg4 spielen, um den Problemen aus dem Weg zu gehen?
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  4. #4
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    AW: Schwarz gegen Alapin

    5...e6 ist natürlich in gewisser weise schon eher kooperativ, da sich schwarz bereits den läufer einschliesst, dafür ist man ein zug näher an der kurzen rochade.

    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Dxd5 4. d4 Sf6 5. Sf3 e6 6.a3
    ist natürlich nicht die sonderwaffe welche 5...e6 widerlegt. Eine wichtige schwarze resource ist, dass nach 6...Le7 (königsflügel entwickeln!) 7.Le3 schwarz nicht mit 7...cxd4 kooperieren muss, sondern einfach mit 7...0-0 rochieren kann. Weiss kann es sich nicht erlauben, auf c5 zu nehmen, er ist zu weit hintendrein mit der entwicklung.

    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Dxd5 4. d4 Sf6 5. Sf3 Sc6 ist eine komische variante. irgendwie spielt es fast niemand, aber ich sehe auch keinen haken. Es entwickelt aber den königsflügel nicht, d.h. man muss dann schon sehr aufpassen dass der könig nicht im zentrum bleibt. Bis jetzt versuchte ich 6.Le3, aber viel wurde selten daraus. Evtl hat aber 5...Bg4 den vorteil, dass nach 6.dxc5 Qxd1 7.Kxd1 e5 nicht mit der drohung e4 mit figurengewinn kommt. Von daher ist evtl. 5...Bg4 flexibler?

    Sehr beliebt in letzter zeit, vor allem wenn schwarz der klare elo-favorit ist, ist übrigens:
    1. e4 c5 2. c3 d5 3. exd5 Dxd5 4. d4 Sc6 5. Sf3 Lf5, eine idee ist es, den springer auf b1 zu schlagen, so dass dieser nicht mehr auf c3 die damen angreiffen kann
    Zitat Zitat von Sam Collins
    I think people need to emphasise skills over knowledge. It's no good playing 30 moves of Dragon theory if you blunder on move 31. The fact that modern tournaments can be watched with engines creates a false impression that chess is easy, and players often forget to work on basic skills like calculation.

  5. #5
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    AW: Schwarz gegen Alapin

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Diese ändert etwas an meiner Meinung, denn die Idee, den weißen Aufbau nach 5. Sf3 e6 6. a3 Le7 einfach zu ignorieren, gefällt mir sehr gut. Wahrscheinlich ist es die logischste Fortsetzung, auch was die, wie Du richtig gesagt hast, Notwendigkeit der raschen Königsflügelentwicklung angeht. Schwarz hat den Ausgleich erreicht und widerlegt damit zumindest ein wenig die weiße Eröffnungsidee. Was gegen die neue Idee 5. ...Lf5 spricht, so würde ich spontan die weiße Antwort 6. Sbd2 e6 7. Lc4 nennen, und Schwarz steht vor demselben Dilemma wie eben erwähnt.
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