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Thema: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

  1. #1
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    Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Nach seinem Sieg bei den FIDE-Präsidentenwahlen während der Schacholympiade in Tromsö bleibt Kirsan Iljumschinov FIDE-Präsident. Garri Kasparov hat es also nicht geschafft, den ihm verhaßten Kalmücken abzulösen; damit bleibt gleichzeitig ein von ihm entwickelter Gedanke auf der Strecke, nämlich das Elowertungssystem dahingehend zu vereinheitlichen, daß auch gewertete Ergebnisse im Schnell-, Blitz- und ggf. auch dem Bulletschach in die nun individuelle Einheitswertung einfließen - zum Glück, wie ich finde.

    Die dahinterliegende Philosophie ist folgende: zum Schach gehört jeder Zeitmodus, folglich müßte ein guter Schachspieler in allen Zeitmodi gut Schach spielen können, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erzielen, wie gut er das Schach in allen Zeitmodi behandelt. Doch hat sich nicht umsonst traditionell das Langschach als Königsdisziplin im Schach herausgebildet, das bis vor Kurzem noch als einziges in das Elowertungssystem eingeflossen ist. Und auch jetzt, wo die FIDE Schnellschach und Blitzschach auswertet, wird dies separiert, was auch wesentlich aussagekräftiger ist als die diesbezügliche Idee von Garri Kasparov, mit der ich mich im Folgenden auseinandersetzen werde:

    Sicherlich kann man Kasparovs Gedanken nachvollziehen, daß im Wertungssystem Schnellschach- und Blitzschach nicht genügend berücksichtigt wurden. Doch ist die Lösung, welche die FIDE nach seinem Vorstoß aufgegriffen hat, viel effektiver. Beim Einheitssystem von Garri Kasparov wüßte man nicht, in welchem Zeitmodus der gewertete Spieler seine Stärken hat. Ein Spieler, der im Blitzschach z. B. auf eine Zahl von 2000 kommt und im Turnierschach (Langschach) auf 1500, stünde bei einer stärkeren Gewichtung von Langschach bei ca. 1850 Elopunkten da. Bei dem separierten System dagegen ist die Aussagekraft ungleich höher, weil man nun auf einem Blick sehen kann, in welchen Zeitmodi der betreffende Spieler am stärksten ist.

    Zum anderen wird dieser von Garri Kasparov angestrebte Mischmasch dem Wesen des Schachs nicht gerecht, das aus diesem Grunde das Langschach als Königsweg bevorzugt. Im Langschach kann potentiell das beste Schach geboten werden, und die zur Verfügung stehende Zeit wird nicht aus Gründen einer gewollten Schnelligkeit des Spiels limitiert, sondern ausschließlich, um beide Spieler an einem Tag in einem vernünftigen Rahmen miteinander spielen zu lassen. Früher war dieser eine Tag noch nicht einmal obligatorisch, aber war damals schon das Sekundantenproblem bei Hängepartien auffällig, während heutzutage in einer Hängepartie die Computer für die Spieler an der Abbruchstellung das "Denken" übernehmen würden. Das war der Grund, warum die Hängepartien in den frühen 90er Jahren abgeschafft wurden und warum das Langschach und nicht etwa das Fernschach die Königsdisziplin im Schach ist.

    Wenn wir nun diesem Gedankengang folgen, dann sind das Schnell-, Blitz- und geschweige denn das Bulletschach keine dem Langschach gegenüber gleichberechtigte Disziplinen, sondern dienen vielmehr Unterhaltungszwecken, aber nicht dem Ziel des Langschachs, den besten Schachdenker auf der Welt zu ermitteln bzw. den Grad des Schachdenkens bei jedem Einzelnen auszumessen.

    Wenn man im Sport nach einem Vergleich sucht, dann ist das Laufen in diesem Sinne für mich eine gute Vergleichssportart. Dort hat sich offenbar noch kein Garri Kasparov durchsetzen können, denn das Laufen ist streng separiert in die einzelnen Streckendisziplinen, von denen es viele gibt, die grob in die Schemen Kurz-, Lang- und Mittelstreckenlauf zusammengefaßt werden. Wenn wir diese nun mit dem Lang-, dem Schnell- und dem Blitzschach vergleichen (Bullet ist so surreal, daß es dafür im Laufen kein Äquivalent gibt), so erfordern auch die Laufstrecken dem Sportler andere Stärken ab. Zwar ist eine gewisse Schnelligkeit beim Laufen ähnlich der Spielstärke beim Schach immer das Wesentliche, doch spielt die Kondition ab den Mittelstrecken im Laufen eine immer größere Rolle, während der Sprint die Fähigkeit ist, die vor allem in den Kurzstrecken beim Laufen gefordert ist.

    Im Schach wird in den schnellen Spielen dagegen die Intuition immer wesentlicher, während das rationale, das strategische und das tiefe sich Hineindenken in eine Stellung, sich nur in den Langschachpartien wirklich entfalten kann.

    So absurd es beim Laufen wäre, die Sprinter und Marathonläufer in der Weltrangliste zusammenzufassen, so absurd wäre es beim Schach, wo sogar noch hinzukommt, daß Blitzschach und Langschach sich nicht etwa gleichberechtigt gegenüberstehen wie beim Laufen, wo der Weltmeister im 100-Meter-Sprint und der Weltmeister im Marathonlauf gleichermaßen Kultstatus besitzen -, sondern wo das Blitzschach gegenüber dem Langschach als wahre Königsdisziplin nur eine ergänzende unterhaltende Funktion hat und von daher absolut keine Integration in eine schachliche Einheitswertung verdient hätte. Als bester Denker im Schach gilt nicht der Weltmeister im Blitzschach, sondern der Weltmeister im Langschach, also sollte das auch in der Weltrangliste entsprechend ausgedrückt werden. Kasparovs Idee würde neben der fehlenden Überschaubarkeit auch die Wertigkeit durcheinanderbringen und ist von daher eine durch und durch postmoderne Idee, was nicht als Lob zu verstehen ist. Wie denkt ihr darüber?
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  2. #2
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    AW: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Ich finde, dass Blitz- und Langschachpartien zu unterschiedlich sind, als dass man dafür eine einheitliche Wertungszahl vergeben kann. Der Vergleich mit dem Laufen trifft es mE ganz gut: Niemand würde auf die Idee kommen, einen Sprinter mit einem Marathonläufer zu vergleichen - geschweige denn zu behaupten, einer der beiden wäre der "schnellere Läufer". Dazu sind die Anforderungen einfach zu unterschiedlich.
    Abgesehen davon bin ich überzeugt (ich habe es aber nicht recherchiert), dass Schach ursprünglich als Langzeitpartie gedacht ist bzw. über Jahrhunderte hinweg so gespielt wurde und daher schon aus "Tradition" heraus nicht mit Blitzpartien gleichgesetzt werden sollte.
    Persönlich halte ich die Langzeitpartien übrigens nicht nur für qualitativ besser, sondern auch für "ehrlicher" was die Spielstärke betrifft: Denn wenn Zeit (fast) keine Rolle spielt, ist ausschließlich die gedankliche Leistung gewinnentscheidend.
    Also, nach meiner Meinung sollte die Trennung zwischen Blitz- und Langzeitpartien beibehalten werden.

  3. #3
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    AW: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Blitzen ist eine Andere Disziplin,die zufällig die selben Regeln wie langes,normales Schach hat und daher ist eine Zusammenlegung der Elozahlen ganz einfach Unsinn.Interessant ist aber,daß ich viele Spieler kenne,die im "normalen" Schach eigentlich immer Zeitnotkandidaten sind,aber dennoch hervorragende Blitzschachspieler sind,woran das liegt,kann ich mir aber nicht erklären
    ich will diese Welt weder bewerten ,noch beweinen,ich will sie so verstehen,wie sie ist

    (Baruch Spinoza)

  4. #4
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    AW: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Zitat Zitat von Kampfkeks
    Abgesehen davon bin ich überzeugt (ich habe es aber nicht recherchiert), dass Schach ursprünglich als Langzeitpartie gedacht ist bzw. über Jahrhunderte hinweg so gespielt wurde und daher schon aus "Tradition" heraus nicht mit Blitzpartien gleichgesetzt werden sollte.
    Ja, Deine Überzeugung deckt sich mit der Schachgeschichte. Bis etwa zum ersten bekannten offiziellen internationalen Schachturnier in Europa, London 1851, wurde überhaupt nicht mit Zeitbeschränkung gespielt. Schachspieler brauchten bzw. wollten die Zeit gar nicht, und technisch war es auch gar nicht so einfach, so etwas wie eine Schachuhr zu realisieren. Die ersten Schachuhren waren z. B. Sanduhren mit all den damit verbundenen Problemen. Erst als sich in London 1851 Spieler beklagten, daß andere Spieler stundenlanges Nichtziehen als Waffe einsetzten, um deren Gegner sozusagen bewußt "totzusitzen", bemühten sich spätere Organisatoren, dieses Problem durch moderate Zeitbeschränkungen in den Griff zu bekommen. Die Geschichte der Schachuhren nahm ihren Anfang. Nicht ohne Grund begann sie parallel mit der Epoche der Industrialisierung, der damit verbundenen zeitlichen strengen Reglementierung des Arbeitslebens und einem damit verbundenen rationaleren Zeitgefühl der Menschen, wo es nicht mehr genügte, anhand dem Stand der Sonne die ungefähre Tageszeit zu erkennen, sondern wo es geboten und auch gefordert war, die Zeit auf die Minute genau zu wissen. Deine daraus abgeleitete Überzeugung, das Langschach sei sozusagen das ursprüngliche, ja "wahre" Schach, ist damit eine historische Wahrheit und darf auf keinen Fall dem Zeitgeist geopfert werden, was nur Wertigkeitsverluste und Falschheiten erzeugt, die wir allerorten bereits im Übermaß vorfinden, vor denen wir das Schachspiel aber als "quasireligiöse" (Seidel) Trutzburg schützen müssen. Deswegen klingt übrigens auch der Begriff "Langschach" im Unterschied zu "Schnellschach" oder "Blitzschach" so artifiziell. Im Begriff Schach steckt schon die Konnotation einer gewissen Zeitlosigkeit, so daß jede Abweichung mit Präfixen wie: "Schnell" oder "Blitz" sprachlich verdeutlicht werden muß. Spielen wir dagegen eine normale Turnierpartie, sagen wir einfach: wir spielen Schach, und niemand wird Schwierigkeiten damit haben zu verstehen, welcher Zeitmodus nun gemeint ist. Die Abweichung ist nicht das Langschach, sondern das Schnellschach, Blitzschach oder gar Bulletschach.

    Zitat Zitat von chessiscruel Beitrag anzeigen
    Interessant ist aber,daß ich viele Spieler kenne,die im "normalen" Schach eigentlich immer Zeitnotkandidaten sind,aber dennoch hervorragende Blitzschachspieler sind,woran das liegt,kann ich mir aber nicht erklären
    Ja, dieses Phänomen gehört zu den spektakulärsten Phänomenen im Schach. Ich denke, dieses Phänomen liegt daran, daß wir Schachspieler anders an Blitz- und Langschach herangehen. Es ist eine Kopfsache. Spielen wir Blitzschach, sind wir auf das schnelle Ziehen geeicht; spielen wir dagegen Langschach, funktioniert unser Gehirn ganz anders, wir vertiefen uns in die Stellungen, versuchen diese allumfassend zu verstehen, ihnen die Geheimnisse zu entlocken, schmieden umsichtig unsere Pläne, achten ebenso umsichtig auf gegnerische Drohungen usw. Bei manchen Spielern verläuft die Umstellung von normaler Phase im Turnierschach zur Blitzphase problemlos, manche können unter dem Druck (Adrenalinjunkies?) sogar ihre Höchstleistungen abrufen und kommen deshalb mehr oder weniger absichtlich in Zeitnot. Bei Spielern, die sich mit der Zeitnotphase schwertun, liegt es also weniger am mangelnden Können im Blitzschach, als vielmehr an Problemen mit der schnellen Umstellung in einer Partie, die eigentlich von vornherein als Langzeitpartie gedacht war.
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    AW: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Zitat Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
    technisch war es auch gar nicht so einfach, so etwas wie eine Schachuhr zu realisieren.
    lol daran hatte ich gar nicht gedacht!! Krass, wie man Uhren / sekundengenaue Messung als selbstverständlich hinnimmt...

    Vielleicht noch als Ergänzung zu meinem Beitrag:
    Blitzpartien finde ich vollkommen in Ordnung und spannend, nur sollten sie halt getrennt bewertet werden.
    Bei Bullet sieht es dagegen anders aus: Ich bin zwar immer offen für neue Sachen, aber Bullet widerspricht mE komplett der Spielidee von Schach. Das Spiel basiert nun mal auf wohlüberlegten Entscheidungen und das ist bei Bullet schlichtweg unmöglich. Bei 2 - 3 Sekunden pro Zug (wenn überhaupt), ist das doch pure Glückssache, ob man zB eine Kombination sieht. Der eigentliche Spielwitz - die Planung und Tiefgründigkeit - geht vollkommen flöten...

  6. #6
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    AW: Warum man Blitzschach und Langschach nicht miteinander vermengen sollte

    Zitat Zitat von Kampfkeks Beitrag anzeigen
    Vielleicht noch als Ergänzung zu meinem Beitrag:
    Blitzpartien finde ich vollkommen in Ordnung und spannend, nur sollten sie halt getrennt bewertet werden.
    Bei Bullet sieht es dagegen anders aus: Ich bin zwar immer offen für neue Sachen, aber Bullet widerspricht mE komplett der Spielidee von Schach. Das Spiel basiert nun mal auf wohlüberlegten Entscheidungen und das ist bei Bullet schlichtweg unmöglich. Bei 2 - 3 Sekunden pro Zug (wenn überhaupt), ist das doch pure Glückssache, ob man zB eine Kombination sieht. Der eigentliche Spielwitz - die Planung und Tiefgründigkeit - geht vollkommen flöten...
    Ja, das ist auch mein Empfinden. Im Blitzschach kann noch eine - den Umständen entsprechend - vernünftige Partie herauskommen. Beim Bullet ist das nicht mehr möglich. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt auch genau bei den 5 Minuten. Alles, was darunter ist, spiele ich nicht.
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