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Thema: Zur Krisenperiode nach Greco und zur Epoche Philidors

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    Zur Krisenperiode nach Greco und zur Epoche Philidors



    Als die beiden Italiener Leonardo da Cutri und Paolo Boi beim Ersten Internationalen Schachturnier in Madrid 1575 am Hofe König Phillips II. mit fachmännischer Unterstützung von Polerio über die Spanier Ruy Lopez und Alfonso Seran triumphierten, befand sich das Italienische Schach in der Blütezeit seines Könnens. Giovanni Leonardo da Cutri, Paolo Boi und Guilio Cesare Polerio waren nach 1575 das Triumvirat des sich noch in der frühen Entwicklungsphase befindlichen Weltschachs. Abrunden tat diese Blütezeit der Italiener der bekannteste Vertreter der so glanzvollen Italienischen Schachschule, Gioacchino Greco, punktgenau im Jahre 1600 geboren, der in seinem jungen Leben in der Italienischen Partie so viele Kombinationen und phantasievolle Mattangriffe geschaffen hatte, daß noch heute der Lernende, der im Schach für gewöhnlich mit der Italienischen Partie beginnt, schon früh mit den Kunststücken des genialen Kalabresen in Berührung kommt.

    Nach dem frühen Tod Grecos kam es zu einem Bruch, den ich selbst mit dem Dreißigjährigen Krieg, in den ein Greco übrigens hineinwuchs, und der damit verbundenen Entvölkerung Europas in Zusammenhang gebracht habe. In seinem Werk Das Schachspiel des XVI. Jahrhunderts geht der Schachhistoriker Antonius van der Linde auf diese lange Krisenperiode des Schachs ein, die er "des Schachspiels Mittelalters" nennt, und für dessen Tiefpunkt interessanterweise niemand Geringeres als Philidor stehe. In diesem Thread soll dargelegt werden, inwiefern nach Greco von einem "schachlichen Mittelalter" gesprochen werden kann, und welche Gründe der Schachhistoriker dafür ausmacht. Schlußendlich soll anhand der Person Philidors dargelegt werden, wie grundverschieden schachliche Interpretationen auch aus berufenstem Munde doch sein können. Dies ist keine Schwäche des Schachs, sondern eine Stärke, die zeigt, wie groß der Interpretationsspielraum im Schach grundsätzlich ist, und die ebenso zeigt, wie wesensverwandt das Schach den Geisteswissenschaften doch ist.

    Wenn wir die großen historischen Persönlichkeiten des Weltschachs betrachten, so fällt tatsächlich auf, welche große Lücke nach dem so quirligen Anfangsjahrhundert des Schachs nach den Reformen um die Wende zur Neuzeit nach Greco entstanden war. Dies war schon Helmut Pfleger und Gerd Treppner aufgefallen, die 1994 erwähnen, daß sich "lange" nach Greco "keine weltmeisterwürdige Persönlichkeit" (Treppner/Pfleger, Brett vorm Kopf, Leben und Züge der Schachweltmeister, Beck´sche Reihe, München 1994, S. 13) mehr zeigte. Eine Auflistung der berühmten Schachmeister vom 15. bis zum einschließlich 18. Jahrhunderts legt tatsächlich dar, daß solche Berühmtheiten, die in der Lage waren, das Schachspiel zu beeinflussen und weiter zu entwickeln, Zeitgenossen von jenem Philidor gewesen waren, den Linde als Symbol für den von ihm beobachteten Niedergang des Schachs nach der glanzvollen Epoche im 16. Jahrhundert ausmacht. Besonders brisant wird diese Beobachtung angesichts der Tatsache, daß diese Persönlichkeiten heute eben diesem Philidor so deutlich unterlegen waren. In einem Zweikampf verlor bspw. ein Phillip Stamma gegen Philidor mit 8:2, obwohl Philidor seinem Gegner in jeder Partie den Anzugsvorteil (manche Quellen sprechen sogar von der Vorgabe eines Bauern) überließ und zwei Partien der beiden Remis endeten, was, eine weitere Vorgabe von Philidor, jeweils als ein Sieg für den Syrer gewertet wurde; und Michael Ehn und Hugo Kastner lassen Bent Larsen zu Wort kommen, der Philidor als stärksten Spieler aller Zeiten begreift. Die Begründung: "[...], denn er war mit seinem Konzept des Schachs seiner Zeit um gut hundert Jahre voraus, und nie zuvor oder danach zeigte ein Spieler eine derartig ausgeprägte Überlegenheit über seine Zeitgenossen." (Ehn/Kaster, Schicksalsmomente der Schachgeschichte, Humboldt-Verlag 2014, S. 39

    Als einen wesentlichen Grund für diese lange Krisenzeit des Schachspiels macht Linde große Mißverständnisse und Unklarheiten rund um die neuen Regeln aus. Er erläutert ausgiebig, wie selbst führende Schachtheoretiker immer wieder falsche Regeln im Umlauf gebracht haben. Um nur einige Beispiele zu nennen, so wurde entweder gar nicht oder falsch, d. h. mit dem aus dem Tschatrandsch noch bekannten Königssprung, rochiert. Zuweilen wurde mit der Rochade ein Schutzbauer gleich mitgezogen, die Umwandlung eines Bauern konnte unbekannt sein, oder falsche Umwandlungsregeln hielten sich im Gedächtnis des Schachspielers, der sich entweder keine zweite Dame wünschen konnte, nur eine bereits geschlagene Figur einsetzen durfte oder nach der Umwandlung die Figur einsetzen mußte, die im Ausgangsfeld derselben Linie steht. Schachspieler meinten, im 1. Zug gleich mit zwei Figuren eröffnen zu können, anderen Spielern sagte die En-Passant-Regel überhaupt nichts. Wie lange sich solche Mißverständnisse gehalten haben, beweist, daß Antonius van der Linde, der selbst das Schach gerne gespielt hatte, auch zu seinen Lebzeiten immer wieder mit diesen konfrontiert worden ist (sein Werk über das Schachspiel im 16. Jahrhundert entstand 1873). Linde zitiert in diesem Zusammenhang Adolf Anderssen im Jahre 1842, der postuliert (Ausrufezeichen von Linde) hatte:

    In Rücksicht auf die Spielmethode verdient bemerkt zu werden, dass der, sonst nur in Italien und England (!) herrschende, jetzt aber auch durch La Bourdonnais sanctionierte (!) Gebrauch, einen bis ins letzte Felde vorgerückten Bauer zu einer zweiten Dame ... werden zu lassen, in Deutschland nicht üblich und überhaupt mit den positiven Grundbestimmungen des Schachspiels unvereinbar ist (!)
    Zwar erkannte Linde durchaus den didaktischen Wert Philidors an, der im Gegensatz zu Greco in seinen Werken seine Züge auch erläuterte oder im Cafe de la Regence mit anderen Schachspielern diskutierte (vgl. Linde, S. 122). Trotzdem steht Philidor für Linde für einen Rückschritt des Schachs, der, wie alle Spieler nach Greco, Greco überhaupt nicht verstanden habe. Antonius Linde führt seine Begründung weiter aus (S. 124):

    Philidor´s sogenanntes "System" aber, ohne Philidor´s individuelles Talent, hat das langweilige, geistlose, schleppende Zopfschach, das die Philidor-Periode kennzeichnet, in hohem Masse mitverursacht. Sein "System" war eine Reaction: die Bevorzugung des monotonen Läuferspiels, die Wiederaufnahme der Lopez-Vertheidigung im Königsspringerspiel (1. e4, e5; 2. Sf3) als einen Fehler [...], dies alles bildet nicht nur keinen Fortschritt, sondern einen Rückschritt über Lopez hinaus, den das erneuerte Studium der italienischen Schule [...] wieder corrigiert hat.
    Ich selbst muß an dieser Stelle einwerfen, daß mir dieser Absatz ungeheuer gefällt. Das bezieht sich selbstverständlich nicht auf die "Richtigkeit" der darin enthaltenen Behauptungen. Trotzdem ist der Absatz als Diskussionsgrundlage regelrecht genial, da dieser in komprimierter Form das Wesentliche der durchaus tiefen Betrachtungen Lindes auf den Punkt bringt, in heute selten gesehener Klarheit markante Schlußfolgerungen enthält, in seiner Zuspitzung polarisierend ist und mit dem "System", dem "Zopfschach" und der "Reaction" drei Schlüsselbegriffe enthält, die geradezu danach schreien, einer ausgiebigen Erörterung zugeführt zu werden.

    Tatsächlich kann die Unterschiedlichkeit der Bewertung gegenüber Philidor gar nicht größer sein, vergleicht man diese mit den Ausführungen des Schachhistorikers Dr. Edmund Bruns, der Philidor weniger in seiner Rolle als Aristokraten (worauf Linde mit seinem "Zopfschach" anspielt) als vielmehr in seiner Rolle als Aufklärer sieht. Bruns verweist darauf, daß Philidors beliebteste Wirkstätte, das berühmte Cafe de la Regence gewesen war, in der dieser mit so unterschiedlichen Aufklärern wie Voltaire, Rousseau, Robespierre und Diderot, mit dem er auch befreundet war, in Berührung kam (vgl. Edmund Bruns, das Schachspiel als Phänomen der Naturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, S. 21), und auch in dem "System" Philidors selbst sieht Bruns aufklärerische Einflüsse, weil die rationale Durchdringung und Sichtbarmachung der Wirklichkeit, wie sie etwa von dem Aufklärer Denis Diderot in seiner monumentalen Enzyklopädie versucht wurde, in der Wissenschaftlichkeit, mit der Philidor das Schachspiel behandelte, zum Ausdruck kommt. Bruns formulierte diesen Gedanken folgendermaßen:

    Die Beweisführung, die Philidor, von seinem Ansatz ausgehend, theoretisch und praktisch durch Analyse und Schachkämpfe anbot, führte er allerdings so streng, wie ihm das als musikalischen Künstler, dem die Mathematik nur als untergeordnete Hilfswissenschaft galt, möglich war, im Geiste Descartes´ durch. Insoweit ist das Urteil Dr. Euwes vom Übergang der „euklidischen Beobachtung zum schrankenlosen Raum cartesianischer Ideen“ als Funktionsbestandteil der Philidorschen Spieltheorie berechtigt. [...]
    Die bedingungslose Vereinheitlichung der Welt mit Hilfe logisch-mathematischer Ableitungen entsprach im Barock so eindeutig dem Wirken des allgemeinen Zeitgeistes, daß der Wesenszusammenhang ganz selbstverständlich ist. Sobald Philidor begann, in philosophischer Weise über die Schach-Welt nachzudenken, suchte er ganz zeitgerecht nach dem allumfassenden Einheitsprinzip, das allen Schach-„Modi“ gesetzmäßig innewohnte, und heraus sprang das einfachste Wirkungsprinzip auf dem abstrahierten Schachbrett der Schach-Wirkungswelt, der abstrahierte Bauer
    Ebd. S. 22

    Er wurde dabei später von Vladimir Verlinsky in dessen Werk Form, Zahl, Symbol, Leonhard Eulers Strategien der Anschaulichkeit sekundiert:

    Unterstützt wurde die Verehrung Philidors in der Wissenschaftskultur durch sein Buch L´Analyse des echecs, das bereits zwei Jahre vor dem ersten Band der Enzyklopädie erschienen war und zeigte, wie stark Philidor von den Ideen geprägt war, die er in den Pariser Schachcafes kennengelernt hatte. So wie die Enzyklopädie, das große Kollektivwerk der Aufklärung, einen Schritt auf den Weg zur Verwirklichung des Leibnizschen Projekts einer Universalenzyklopädie darstellte, so verfolgte auch Philidors Schachtheorie das Ziel der Aufklärung: das Sichtbarmachen grundlegender Prinzipien in der Beschaffenheit der Dinge
    Um diese Triade zu vollenden, so möchte ich schlußendlich erwähnen, daß dieselbe Verbindung zwischen den Idealen der Aufklärung und dem Wirken Philidors weitere Schachhistoriker in ihrem Werk Die Säulen des Schachs - Paris ziehen. Dort heißt es zur Epoche der Aufklärung in ihrer typischen erhellenden Sprache:

    Philidors Zeitgenosse Diderot begann im Jahre 1747 zusammen mit Jean d´Alembert (1717-83) ein gewaltiges Projekt: Sie versuchten das gesamte Wissen ihrer Zeit aufzuzeichnen und in einem geordneten Werk zu bündeln. Es entstand die berühmte "Encyclopédie". "Die Dinge der Welt sind darin in Ordnung gebracht und scheinen ein für allemal gebändigt", meinte der Philosoph Michel Foucault. Überhaupt entstand nun die Vorstellung, jeder solle zum Wissen erzogen werden, jeder seinen Beitrag leisten. Das Wissen galt nicht länger als Privileg von wenigen, und schon gar nicht als geheimnisumwittertes Eigentum der ohnehin entmystizierten Götter: Es wurde der Schlüssel zur Wahrheit. Und weil das Wissen allen gehört und stets aus der Vernunft geboten ist, repräsentiert sich darin der ebenso legitime wie souveräne Herrschaftsanspruch des Menschen über die aufgeklärte Welt."
    Ripperger, Wieteck, Ziegler, Die Säulen des Schachs - Paris, Verlag ChessCoach, 2012, S. 26f.

    Als nach dem Tod des wie später Wilhelm Steinitz durchaus unpopulären Philidors sich die italienische Geradlinigkeit im Schach wieder durchsetzte, was wir heute als die romantische Epoche im Schach begreifen, sprach Dr. Edmund Bruns konsequenterweise von einer ganz anderen "Reaktion" als Antonius van der Linde:

    So [aufgrund der "Übertreibungen" Philidors mit seinem Bauernspiel, Anm. Kiffing] folgte nach der Periode der Bauern im Schach die Napoleonische Reaktion:

    "Der Absolutismus der Figuren trat aufs neue in den Vordergrund; womöglich noch stärker als zuvor. Man hatte nichts für das ruhige wenig anziehende Positionsspiel Philidors übrig und hielt mehr von scharfen Angriffen und Kombinationen. Der Geist von Greco herrschte, allerdings unter günstigeren Umständen. [...] Man hatte gelernt, die Kombinationen in Angriffsstellungen zu suchen und wußte letztere auch zu erreichen" (Max Euwe, Feldherrenkunst im Schach, S. 21)
    Bruns, S. 22f.

    Daß von einem Rückgang des Schachs durch Philidor trotz mancher Überspitzungen nicht die Rede sein kann, davon zeugen Ehn und Kastner, die Philidors Wirken im Kontext seiner Zeit gründlich herausarbeiten:

    Zum ersten Mal legte Philidor Strategien für eine ganze Partie vor und Konzepte wie Blockade, positionelles Opfer, Prophylaxe, Mobilität, isolierte, verdoppelte und rückständige Bauern. Die Verwissenschaftlichung des Schachspiels nimmt mit ihm seinen Anfang. Er zeigte, wie die Bauernstruktur die Richtung des Spiels vorgibt und glaubte, daß die Schaffung mobiler Bauernketten der wichtigste strategische Faktor sei. Die Figuren sollen die Bauern nicht behindern, sondern ihren Vormarsch von hinten unterstützen. Zum ersten Mal wurde die Schachpartie wie eine Symphonie systematisch durchkomponiert. Das Werk, eine mechanistische, fast strukturalistische Auffassung im Gegensatz zur damals herrschenden genialistischen, blieb zunächst wie sein Schöpfer vielbewundert, aber unverstanden
    Ehn/Kastner, S. 41

    Doch laßt uns fair sein. Als Antonius van der Linde 1873 seine Zeilen schrieb, war das Jahrhundert noch nicht um, das nach Ansicht modernerer Schachhistoriker währen sollte, bis die Ideen Philidors endlich begriffen wurden. Als nicht viele Jahre später, im Jahre 1889 Wilhelm Steinitz in seinem Werk the modern chess instructor das Zeitalter der Moderne im Schach einläutete und damit eine Revolution in Gang setzte, griff dieser viele Ideen Philidors auf, womit seine Zeitgenossen, wenn natürlich auch noch nicht alle, im Gegensatz zu den Zeitgenossen Philidors nicht mehr überfordert waren und einfach zur Tagesordnung übergingen. Doch wäre es zu kurz gegriffen, Philidor lediglich als, wenn auch isolierten, Vorläufer von Wilhelm Steinitz, mit dem dieser übrigens viele Überspitzungen geteilt hatte, zu begreifen. Philidor besaß seine eigene Ausprägung, und sein im Schach bislang nicht gekannter Grad an Wissenschaftlichkeit spiegelte sich nicht aus den Idealen des Industriekapitalismus wie zu Zeiten Steinitz (den Zusammenhang zwischen Steinitz und den Idealen seiner Zeit hatte Edmund Bruns bereits ausgearbeitet), sondern aus den Idealen der Aufklärung, was nicht ganz das Gleiche ist. Als der kroatische Großmeister Drazen Marovic sein Lehrbuch Geheimnisse der Bauernführung schuf und in seinem Vorwort natürlich die Wurzeln von Philidor beleuchtete, so klang die Bewunderung gegenüber der Epoche Philidors, die durch ihn im Schach zum Ausdruck kam, geradezu pathetisch:

    Als Konsequenz, die sich hauptsächlich aus der großen Bedeutung der Bauern ergab, erhielt das Spiel neue Charakterzüge - Gleichgewicht und Zurückhaltung - dieselben, die im 18. Jahrhundert so hoch geschätzt wurden. Alle zu Grunde liegenden Entwicklungen des intellektuellen und künstlerischen Lebens dieses Jahrhunderts waren erfüllt von gesundem Menschenverstand und Zurückhaltung. Wenn man auf diesen Mann zurückblickt, auf sein Spiel und seine Lehrwerke, dann kann man die vorherrschende Tendenz der Zeit erkennen, die auf das Klare, das Einfache, das Regelmäßige und das Harmonische ausgerichtet war.
    Drazen Marovic, Geheimnisse der Bauernführung, GAMBIT-Verlag, S. 5

    Vielleicht brauchten die Menschen auch einen Dreißigjährigen Krieg, um wieder zur Besinnung zu kommen. Doch nur wenig später sollte die Vernunft in ihren Exzess und damit in ihr Gegenteil umschlagen...
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  2. #2
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    AW: Zur Krisenperiode nach Greco und zur Epoche Philidors

    Und wer ist jetzt der Syrer?
    Bevor man seinen Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen besitzt.

  3. #3
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    AW: Zur Krisenperiode nach Greco und zur Epoche Philidors

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