Zitat Zitat von Zapp Brannigan Beitrag anzeigen
Ich habe es anfangs jahr fertig durchgelesen. Lesen ist der richtige ausdruck, ich finde es spannend und zum teil erschreckend wie viele stellungen man durch gute endspielkenntnisse noch retten kann, aber auswendig gelernt habe ich sie nicht. Hoffe es blieb was hängen, in so 1-2 jahre werde ich das ganze wohl nochmals durcharbeiten. Beim 10ten mal kann ich es dann vielleicht auswendig

Ob man es mit 1600 schon "braucht" weiss ich nicht, kommt wohl auch auf die Spielveranlagung drauf an. Ich persönlich habe noch nie auch nur eine philidor oder lucena-stellung auf dem brett gehabt. Natürlich ist es gut, diese zu kennen, aber ob man alle 100 beispiele, welche zum teil doch recht kompliziert sind, kennen will muss jeder für sich selber wissen. Es ist aber sicherlich sinnvoller endspiele zu studieren als eröffnungs-theorie-varianten zu büffeln, denn in der eröffnung hat man im schlimmsten fall einen leichten vorteil verpasst oder einen lechten nachteil, bei endspielstellungen geht es um halbe und ganze punkte.

In der Stappenmethode kommen ja auch schon einige endspiele vor, die sollten eigentlich reichen?
Ich habe jetzt die Trainerhandbücher von "Stap 2" und "Stap 3" der Stappenmethode, da wird es um Bauernendspiele gehen, ich freue mich schon darauf, auch das üben zu können. Aber ich arbeite alle Lektionen der Reihe nach durch.

Babylonia