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Thema: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

  1. #1
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    Glocke Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    Ein Phänomen mit Kultcharakter in der Schachzeitschrift Rochade Europa war das Wirken eines gewissen „Claus Carstens“. Denn „CC“ zerlegte in regelmäßigen Abständen ein Computerprogramm nach dem anderen und hatte dabei sichtlich Spaß, wie seine enthusiastischen Partiekommentare bewiesen. Viele Schachfreunde haben sich den Kopf darüber zerbrochen, wie dieser Mann das macht. Manche haben gar bezweifelt, daß es diesen Mann tatsächlich gibt. Die einen hielten Claus Carstens für eine gelungene Rochade-Kreation, die anderen haben sich über dieses Phänomen wirklich aufgeregt, für sie war „Claus Carstens“ lediglich ein Beispiel für die Unseriösität dieses Blattes, die sie vor dem Eigentümerwechsel der Rochade die Bildzeitung der Schachmagazine nannten. Aber auch diese haben Claus Carstens sehr ernstgenommen, sonst hätten sie sich nicht so sehr über ihn aufgeregt.

    Wer war dieser „Claus Carstens“, und ist er überhaupt echt? Nachdem der Eigentümerwechsel der Rochade Europa vollzogen ist und „Claus Carstens“ aus dem Programm genommen wurde, ist es allmählich Zeit, das Geheimnis zu lüften. Und genau dies tat das kulturelle Schachmagazin Karl in der Januarausgabe 2016, ohne dies allerdings explizit zu benennen. Die Aufklärung geschah implizit im Rahmen eines Artikels über die Schwächen von Computerprogrammen - z. B. eine Festung zu erkennen - selbst jetzt, wo sie über Wertungszahlen von über 3300 verfügen und alle menschlichen Schachspieler einschließlich Magnus Carlsen, der allerdings in der Eloliste seit einigen Monaten auch nicht mehr wie ein Adler einsam seine Kreise zieht, auf Längen übertreffen.

    Zur Frage der Echtheit von „Claus Carstens“: ja, er ist echt. Zur Frage, wie er das macht: es handelt sich bei ihm um einen starken Schachmeister, der irgendwann keine Lust mehr auf das übliche Wettkampfschach hatte und nach neuen Herausforderungen suchte. Der technik- und computeraffine Schachmeister suchte gezielt nach Schwächen der Programme und entwickelte den Ehrgeiz, eine Strategie zu entwickeln, um jedes Schachprogramm zu schlagen. Es wurde sozusagen seine Lebensaufgabe. Sein Name ist Claus Zimmermann. Karl stellt ihn in der Einleitung wie folgt vor:

    Claus Zimmermann ist in Schachkreisen heute weitgehend unbekannt. Früher zählte er zu den besten Jugendlichen des Landes, zog sich dann aber vom Turnierschach zurück. Fortan spielte er nur noch gegen Computer - und entwickelte eine bemerkenswerte Strategie, die die immer noch vorhandenen Schwächen der Schachprogramme aufdeckt. Weil er wissen wollte, wie tragfähig seine Ideen auf höchstem Niveau sind, organisierte er 2014 weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Match zwischen dem Europameister von 2013, Alexandr Moiseenko, und „Shredder auf iPad“. [...]
    Wer nun selbst den Ehrgeiz entwickeln möchte, Schachprogramme zu besiegen, dem empfehle ich die fünf Leitstrategien von Claus Zimmermann, die dies möglich machen sollen:

    1. Bringe den Computer früh aus seinem Buch
    2. Provoziere ein geschlossenes Zentrum und strebe eine Stellung mit königsindischem Charakter an
    3. Provoziere die Schließung des Damenflügels (die schwierigste Aufgabe!)
    4. Bereits einen Angriff auf den Königsflügel vor.
    5. Stelle nichts ein!!
    Na, wem kommen diese Rudel an Ausrufezeichen nicht bekannt vor? Für Weiß empfiehlt Claus Zimmermann alias Claus Carstens übrigens 1. e4, was sein Freund Alexandr Moiseenko, der sich für die Arbeiten Zimmermanns begeistern konnte, weiter ausführt: „Gegen 1. ...e5 wählen wir den Aufbau mit 2. Sc3 nebst 3. d3 und 4. Ld2, mit dem Plan Sf3, g3, Lg2, 0-0, Se1, h3, f4, f5; gegen Französisch 1. e4 e6 2. d3 d5 3. Sc3; und gegen Sizilianisch 1. e4 c5 2. d3 Sc6 3. Sc3 e6 4. Ld2 d5 5. Sf3 wonach der Computer irgendwann fast immer d4 spielen wird.“ Sie sind nun mal auf Raumvorteil gepolt.
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  2. #2
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    AW: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    Ich bin gerade am Überlegen, ob die Leitstrategien vielleicht mit meiner Erfahrung übereinstimmen, dass ich gute Ergebnisse mit der Hippopotamus-Eröffnung gegen den Computer erziele.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hippopotamus-Eröffnung

  3. #3
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    AW: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    Wegen meines Artikels zu Claus Carstens habe ich einen Brief (!) von einem über 80jährigen Schachfreund erhalten, der sich selbst mit der damals spektakulären Artikelserie "Die hohe Schule des Computerschachs" der Rochade Europa auseinandergesetzt hatte. Er machte mich auf die Kritikl zahlreicher Leserbriefschreiber dieser Schachzeitschrift aufmerksam und teilte mir mit, daß beim Nachspielen diverser Partien von Carstens gegen Schachcomputer sein eigener Schachcomputer "Mephisto Roma 68020" aus dem Jahre 1987 "klüger agiert" hätte als die Schachcomputer, gegen die Carstens in den 0er Jahren antrat. Die Frage ist also hochaktuell denn je: ist "Claus Carstens" bzw. das hinter ihm stehende Pseudonym ein auf Schachcomputer spezialisiertes Genie oder ist das Ganze eher eine Show gewesen, wo die Züge des Computers z. T. getürkt sind? Oder anders gefragt, waren das Boxkämpfe oder "Kämpfe" im Catchen? Was meint ihr dazu?
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  4. #4
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    AW: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    Zitat Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
    Er machte mich auf die Kritikl zahlreicher Leserbriefschreiber dieser Schachzeitschrift aufmerksam und teilte mir mit, daß beim Nachspielen diverser Partien von Carstens gegen Schachcomputer sein eigener Schachcomputer "Mephisto Roma 68020" aus dem Jahre 1987 "klüger agiert" hätte als die Schachcomputer, gegen die Carstens in den 0er Jahren antrat.
    Ich hatte die Diskussionen um Claus Carstens damals auch verfolgt. Das waren weniger Kritiken seitens zahlreicher Leserbriefschreiber, sondern das war eine regelrechte Hetze gegen Carstens, untermauert mit dilettantischen Behauptungen und Unterstellungen. Quasi Stimmungsmache von Leuten, die keine Ahnung von Engines und Computern hatten.

    Um das hier mal klar zustellen: Carstens hatte nicht einfach gegen Schachcomputer gespielt, sondern gegen die damals jeweils aktuell spielstärkste Engine, die gerade auf den Markt kam. Das waren Rybka, Houdini & Co. Es ging Carstens um nichts anderes, als die Schwächen der jeweiligen Engines aufzudecken, aufzuzeigen, aufzuspüren. Anhand der jeweils vorgestellten Partie.

    Als Fernschachspieler hatte ich Carstens Partien damals mit besonderem Interesse verfolgt, da ich ja ebenfalls mit den spielstärksten Engines arbeitete. Denn etwas über die Schwächen der jeweiligen Engine zu erfahren, ist für einen Fernschachspieler nahezu von existentieller Bedeutung, will man erfolgreich sein.

    Ich erinnere mich noch an einen "Kritiker" (Dummkopf wäre der exaktere Ausdruck), der behauptete, die gespielten Züge seitens des Computers (Engine), wären von Carstens manipuliert worden. Das ist Unsinn. Der Unsinn eines Dilettanten. Ich hatte Carstens Partien damals nachgespielt und auch die Computerzüge mit der jeweiligen aktuellen Engine überprüft. Da war nichts manipuliert, sondern die Angaben entsprachen von A - Z der Wahrheit.

  5. #5
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    AW: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    In seinem aktuellen Schach-Report "Glanz und Elend des Anti-Computerschachs" widmet sich Walter Eigenmann unter anderem auch noch mal unserem Helden Claus Zimmermann alias Claus Carstens. Explizit verweist er darin auch auf Kiffings Thread "Geheimnis um Claus Carstens gelüftet":

    https://glarean-magazin.ch/2018/04/1...tens-tsvetkov/

    In der Zeitschrift SCHACH 5/2017 stellt GM Alexander Moissejenko in einem Artikel "Wie besiegt man Stockfish?" übrigens zwei Partien von Claus Zimmermann vor, höchstselbst kommentiert, nein, nicht von Claus Carstens oder Claus Zimmermann, sondern eben von GM Alexander Moissejenko. Und das spricht immerhin sehr für die Seriosität der Partien von Claus Zimmermann.
    „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.“ Karl Kraus

  6. #6
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    AW: Geheimnis um Claus Carstens gelüftet

    Wie erwähnt, nachfolgend eine Partie zwischen C. Zimmermann und Stockfish 7 von Mai 2014. Kommentiert von Alexander Moissejenko aus seinem Artikel „Wie besiegt man Stockfish?“ in SCHACH 5/2017.

    Die fünf Punkte des Kerns der Strategie von Claus Zimmermann hat Kiffing hier bereits vorgestellt. Letztlich geht es auch darum, das Schachprogramm zu überlisten: Unser Angriff muss sich hinter seinem Rechenhorizont abspielen, es muss seine Stellung für annehmbar halten – bis es zu spät ist! Eröffnungen wie Königsindisch als Schwarzer oder Königsindisch im Anzug als Weißer, sind dafür gut geeignet: Wenn Schwarz bzw. Weiß seine seine Kräfte hinter einer Bauernkette formiert und langsam am Königsflügel zum Angriff aufmarschiert.

    [Event "Mai 2014"]
    [Site "?"]
    [Date "2014.??.??"]
    [Round "?"]
    [White "C. Zimmermann"]
    [Black "Stockfish"]
    [Result "1-0"]
    [ECO "A04"]
    [Annotator "A. Moissejenko"]
    [PlyCount "123"]

    1. e4 c5 2. Nf3 (2. d3 $5 {Versuchen Sie auch diesen Zug sofort. Nach} Nc6 3.
    Nc3 e6 4. Nf3 d5 5. Bd2 $1 {spielt Ihnen} d4 {in die Karten.} (5... Nf6 6. g3
    d4)) 2... Nc6 3. d3 $1 {Entsprechend seiner Strategie, baut sich Zimmermann
    nach königsindischen Vorbildern auf.} g6 4. g3 Bg7 5. Bg2 e6 6. Nbd2 Nge7 7.
    O-O O-O 8. Re1 d6 9. Qe2 b6 10. h4 {Das gefällt Computern nicht.} d5 $6 (10...
    e5 $1 {Dieser menschliche Zug ist viel besser} 11. c3 Bg4 12. Nf1 f5 $15 {
    und Schwarz steht gut.}) 11. e5 a5 $6 {Auf Tiefe 25 bewertet Stockfish 7 die
    Lage danach mit "0.00". Aber Weiß verfügt über einen klaren Angriffsplan am
    Königsflügel, wo die dunklen Felder im Lager des Nachziehenden geschwächt sind.
    Weiß muss versuchen, den Damenflügel und das Zentrum geschlossen zu halten.} (
    11... Re8 $6 {gefällt Stockfish ebenfalls} 12. Nf1 Bd7 13. N1h2 h5 $2 {
    Aber nach} 14. g4 $1 {schreitet Weiß dann bereits zum entscheidenden Angriff.})
    (11... f6 $1 {
    Antizipiert die Gefahren am Königsflügel und hält die Stellung nach} 12. exf6
    Bxf6 13. Nf1 Bg7 14. h5 e5 {spielbar.}) 12. Nf1 Ba6 13. N1h2 {
    Weiß plant Sh2-g4, h4-h5 u.s.w.} h5 $2 {Das schwächt den schwarzen
    Felderkomplex weiter und ist Stockfishs Wahl bis Suchtiefe 16.} (13... h6 {
    ist besser (um h4-h5 ggf. mit g6-g5 zu beantworten):} 14. Bf4 (14. Ng4 Nf5 15.
    Bf4 h5 16. Ne3 $5 {Nichts spricht auch gegen das thematische 16.Sgh2 und
    baldiges g3-g4, ganz allgemein ist die Stellung nach h7-h5 klar besser für
    Weiß, unabhängig davon, was die Engine anzeigt.} Nfd4 17. Nxd4 Nxd4 18. Qd2 Qd7
    19. c3 Nc6 20. Nf1 $1 {Der weiße Plan lautet Sf1-h2 und g3-g4 mit Angriff.
    Wenn Sie diese Stellung mit einem Computer analysieren, werden Sie verfolgen,
    wie die Bewertung von "0.00" langsam ansteigt. Wahrscheinlich ist sie bereits
    gewonnen für Weiß!}) 14... Nf5 15. Qd2 Kh7 16. Ng4 Rc8 17. c3 (17. Ng5+ $2 hxg5
    18. hxg5 Rh8 $1 19. Nf6+ Bxf6 20. gxf6 Kg8 $19) 17... Qe7 18. Kh2 $1 {
    Computer finden diesen Zug nicht. Der Te1 wird in den Angriff einbezogen.} d4 {
    (alles andere wird mit Te1-h1, Kh2-g1 und ggf. Lf4-g5 beantwortet)} 19. c4 Bb7
    20. Rh1 Rh8 21. Kg1 Kg8 22. Re1 h5 23. Bg5 hxg4 24. Bxe7 gxf3 25. Bxf3 Nfxe7
    26. h5 $14) 14. g4 $1 Qc7 15. Bf4 hxg4 16. Nxg4 Nf5 17. Qd2 c4 $2 18. d4 {
    Weiß steht glatt auf Gewinn! Eine Stellung wie diese zu verwerten, ist jedoch
    besonders gegen einen Computer keine leichte Sache, aber hier glückt es (trotz
    einiger Ungereimtheiten).} b5 19. Bh3 b4 20. c3 a4 21. Nf6+ Bxf6 22. exf6 Qd8
    23. Be5 Kh7 24. Ng5+ Kg8 25. h5 Qd7 26. Qf4 a3 27. bxa3 b3 28. Bxf5 exf5 29.
    Qh4 Nxe5 30. dxe5 b2 31. Rab1 Qb7 32. hxg6 fxg6 33. e6 Rxf6 34. e7 Rf7 35. Nxf7
    Kxf7 36. Qh7+ Kf6 37. Re2 Re8 38. Rbxb2 Qc6 39. Re1 Bc8 40. a4 Qc7 41. Rb5 Qc6
    42. Reb1 Be6 43. Rb6 Qa8 44. Re1 Rxe7 45. Qh4+ Kf7 46. a5 d4 47. cxd4 c3 48. a6
    c2 49. Rb7 Qe8 50. d5 Rxb7 51. axb7 Bxd5 52. Rc1 Kg8 53. Qb4 Qb8 54. Rxc2 Qxb7
    55. Qxb7 Bxb7 56. a4 Kf8 57. Rc7 Ba6 58. a5 Bd3 59. Rc6 Kf7 60. a6 Be4 61. Rc8
    Kf6 62. a7 1-0

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