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Thema: Efim Bogoljubow oder der von Gott geliebte

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    Efim Bogoljubow oder der von Gott geliebte



    Efim Dmitrijewitsch Bogoljubow (1889 - 1952), geboren in Stanislawtschik nahe Kiew, war im Schach ähnlich wie Michail Tschigorin ein auffälliger Spätzünder, da sich seine Auseinandersetzung mit dem Schach erst zu Beginn seines Studiums in Kiew intensivierte, nachdem „er ein paar schachbegeisterte Kommilitonen“ (André Schulz, Das große Buch der Schachweltmeisterschaften, New in Chess 2015, S. 87) getroffen hatte. Der Schachvirus befiel ihm dann aber so intensiv, daß er, nachdem sich seine Leidenschaft fürs Schach entfalten konnte, wie Hartmut Metz berichtet, nach nur zwei Jahren sein Studium abgebrochen hatte, um sich ganz seiner neuen Leidenschaft zu widmen, in der er fortan so rasche Fortschritte erzielte, daß er durch das Schach auch seinen Lebensunterhalt finanzieren konnte. An dieser Stelle sei angemerkt, daß zwar immer wieder über die Schwierigkeiten von Schachmeistern in diesen Zeiten berichtet wird, von ihrer Schachkunst leben zu können, Milan Vidmar aber, mehr oder weniger ein Altersgenosse Bogoljubows, dem als „weißer Rabe“ (d. h. als Amateur unter Schachprofis) unter den Schachprofis einige Anfeindungen entgegengeschlagen sind, weil er ihnen die so wichtigen Geldpreise „wegnehme“, wo er doch selbst von seinem Transistorenbau gut leben könne, darüber etwas differenzierter berichtet:

    Ich fand zunächst im Kreis der großen Meister keinen in die Augen fallenden etwa bedauernswerten Lebensstandard. Im Gegenteil, ich glaubte feststellen zu müssen, daß sie recht bequem dahinlebten. Spielmann war zwar unermüdlich im Klagen und Jammern, aber er war, soweit ich sehen konnte, nie ein großer Arbeiter. Das Turnierspielen allein kann die Arbeitskraft eines gesunden Mannes unmöglich restlos verbrauchen: Aber mehr als zwei große Turniere gab es zu meiner Zeit im Jahre nicht. Simultanveranstaltungen? Sie sind mehr körperlich als geistig anstrengend. Außerdem brachte es wohl kein großer Meister durchschnittlich auf eine Vorstellung in der Woche.
    Mein Jugendkampfgenosse, Tartakower, war fleißig. Er schrieb viel: Bücher, Aufsätze, Partiebeschreibungen. Fleißig war auch Aljechin, vielleicht Bogoljubow, Spielmann hatte keine flinke, vielleicht nicht einmal eine halbwegs bewegliche Feder. Kurz und gut: Mit Turnierpreisen, Simultanvorstellungen und veröffentlichbaren schriftlichen Schacherzeugnissen ließ sich wahrscheinlich leben - solange man jung und leistungsfähig war. Allerdings mußte man ein wirklich großer Meister sein.
    Milan Vidmar, Goldene Schachzeiten, Verlag Walter de Gruyter & Co, Berlin 1961, S. 90f.

    Trotzdem wird seine Entscheidung bei seinem Elternhaus keine Begeisterungsstürme ausgelöst haben. Er sollte mit seinem Studium der Theologie im Kiewer Priesterseminar wohl in die Fußstapfen seines Vaters, einem „Geistlichen“, (Metz) treten. Doch war die Unlust offensichtlich. Bevor der junge Bogoljubow, dessen Familienname übrigens übersetzt der von Gott Geliebte bedeutet, sein Studium ganz an den Nagel hing, hatte er mit dem Polytechnischen Institut in Kiew und dem Studiengang der Landwirtschaft noch Fakultät und Lehrrichtung gewechselt, was für ihn aber ebenfalls nicht die Bedeutung von Schach besitzen sollte. Doch zeigte seine sich nun entfaltende Schachkarriere, daß er mit dieser Entscheidung die richtige getroffen hatte. Bevor es 1914 beim Schachturnier in Mannheim zu seinem nächsten Wendepunkt in seinem Leben kam, konnte er sich bereits 1911 den ersten Platz bei den Kiewer Meisterschaften teilen und sich beim Meisterturnier in Warschau hinter Rubinstein, Rotlewi und Flamberg den vierten Platz erspielen. Beim Allrussischen Turnier 1913/14 erhielt er gar den Meistertitel verliehen.

    Während des Schachturniers in Mannheim 1914 brach nach der Julikrise der Erste Weltkrieg aus, was nicht nur dazu führte, daß das Turnier nach elf Runden abgebrochen wurde. Aljechin hatte beim Abbruch vor Vidmar und Spielmann in Führung gelegen, während Bogoljubow bei diesem starkbesetzten Turnier von achtzehn Teilnehmern den achten Platz belegte. Der Ausbruch jener „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) veranlaßte die kaiserlichen deutschen Behörden dazu, die elf aus dem Pulk der 35 Teilnehmer (es gab neben dem Meisterturnier noch ein „Hauptturnier A“) bestehenden russischen bzw. dem gewaltigen russischen Staatsgebiet einschließlich „Kongreßpolen“ zugehörigen Turnierteilnehmer Aljechin, Bogoljubow, Bohatyrchuk, Flamberg, Koppelman, Maliutin, Rabinowitsch, Romanowski, Saburow, Selesnjew und Weinstein als mögliche Spione zu verhaften. Im Zuge der Verhaftungen kam es dabei gegen die nunmehr russischen Häftlinge in der politisch aufgeheizten Atmosphäre dieser Tage zu Pogromen von Seiten der deutschen Bevölkerung. Die Pogrome geschahen, als die russischen Spieler in einen Zug nach Rastatt gesteckt wurden, um dort „auf weitere Anweisungen“ zu warten. Der zu den russischen Spielern gehörige Fiodor Bohatyrchuk berichtete später darüber:

    Als wir in Rastatt aus dem Waggon stiegen [...] wurden wir sofort von einer Horde Soldaten umringt und verhaftet. Im Bahnhofssaal verhörte man uns dann und durchsuchte unser Gepäck... Die Soldaten fanden unsere Schachaufzeichnungen und hielten sie für ´chiffrierte´ Spionagemitteilungen. Es war schon spät, und so wurden wir kurzerhand ins Militärgefängnis gesteckt. Die ganze Stadt war in heller Aufruhr und ließ ihrer Wut über die vermeintlichen russischen Spione freien Lauf. Auf dem Weg zum Gefängnis wurden wir angepöbelt, man schrie nach sofortiger Bestrafung und manche ließen gar ihre Fäuste sprechen. Selesnjew wurde zudem mit heißen Gegenständen beworfen...
    Garri Kasparov, Meine großen Vorkämpfer, Band 2, Edition Olms 2004, S. 154f.

    Wiewohl man an dieser Stelle meinen könnte, ein Bogoljubow wäre von dieser wenig gastfreundlichen Behandlung eher von dem Deutschen Reich und seiner Bewohner abgeschreckt worden, so sprach die Zukunft eine andere Sprache. Der Verdacht auf Spionage, der typisch war für die Stimmung gegenüber Ausländern aus nunmehr befeindeten Staaten, war dabei nicht der einzige Haftgrund. Nachdem nämlich festgestellt worden war, daß es sich bei den elf Russen tatsächlich um Schachspieler und nicht um Spione handelte, ließen die deutschen Behörden nur diejenigen Russen wie übrigens auch Alexander Aljechin, mit dem Bogoljubow in der Zelle zahlreiche Blindpartien gespielt hatte, nach einer gewissen Zeit frei, die sie als nicht kriegstauglich einschätzten. Die anderen, darunter auch Bogoljubow, mußten weiter im Land bleiben, damit sie nicht als mögliche russische Soldaten für das Zarenreich gegen Deutschland in den Krieg ziehen konnten. Die Haftbedingungen, erst in Rastatt, dann in Triberg, lockerten sich aber merklich. So konnte Bogoljubow während des Krieges an acht deutschen Turnieren teilnehmen, von denen er fünf Turniere für sich entscheiden konnte (Metz). Ihm gefiel es im Schwarzwald, so daß er auch nach dem Krieg dort blieb, mit Frieda Kaltenbach eine Frau fürs Leben fand und mit ihr eine Familie gründete, aus der zwei Töchter hervorgingen.

    Anfang der 20er Jahre hatte Efim Bogoljubow sich in der internationalen Schachszene fest etabliert. Sein Durchbruch kam 1922, als er beim äußerst stark besetzten Turnier in Bad Pistyan triumphieren und dabei gestandene Meisterspieler wie Aljechin, Spielmann, Grünfeld oder Tarrasch hinter sich lassen konnte. 1923 gewann er das starke Karlsbader Turnier von 1923 gemeinsam mit Aljechin und Maroczy, das in der Schachszene im übrigen auch durch die schwachen Leistungen Rubinsteins (Platz 12) und vor allem Rudolf Spielmanns, der 1926 zwar das Turnier am Semmering gewinnen konnte, sich bei diesem Turnier aber gemeinsam mit dem weitgehend unbekannten US-Amerikaner Oscar Chajez den 17. und letzten Platz teilen mußte. Das Turnier in Moskau 1925 gestaltete sich für Bogoljubow überragend, auch weil er der einzige Spieler in dieser Zeit war, der das Husarenstück vollbringen konnte, sowohl Emanuel Lasker als auch Jose Raul Capablanca hinter sich zu lassen. Sein übergesundes Selbstvertrauen, für das er später berühmt und berüchtigt werden sollte (dafür steht auch sein wohl berühmtester Ausspruch: „wenn ich Weiß habe, gewinne ich, weil ich Bogoljubow bin, wenn ich Schwarz habe, gewinne ich, weil ich Bogoljubow bin“), zeigte sich da bereits in dem von ihm redigierten Turnierbuch, in dem er Capablanca dafür kritisierte, daß es ihm „sehr schwer“ falle, sich von „seiner trockenen Spielweise“ zu trennen, während er gleichzeitig darauf hinwies, daß dessen „Technik hingegen“ von ihm selbst „zum mindesten erreicht“ sei, und die zudem „von den anderen Meistern nicht mehr sonderlich gefürchtet“ werde (Efim Bogoljubow, Das Internationale Schachturnier Moskau 1925, Edition Olms Zürich 1982, S. IX).

    Bogoljubows Engagement im Moskau fiel übrigens in eine Zeit, als es der Sowjetunion 1924 gelang, ihren verlorenen Sohn zurück in die Heimat zu holen, weil sie sich von dem international kampferprobten Meister wichtige Impulse für den staatlich forcierten Aufbau des Schachlebens versprach, ihre Chancen aber 1926 wieder verspielte, als sie Efim Bogoljubow dazu drängte, seine gewünschte Teilnahme im von Mussolini regierten Meran 1926 zurückzuziehen. Diese Situation wirkt auch heute noch etwas undurchsichtig, denn Bogoljubow erfuhr tatsächlich eine Ausbürgerung sowie eine in der Sowjetunion gepflegte damnatio memoriae, die auch seine Erfolge bei den UdSSR-Meisterschaften 1924 und 1925 zu Nichtereignissen machte (es sei an dieser Stelle daran erinnert, daß Georg Orwells „1984“ zwar 1948 eine düstere Zukunft beschrieb, dessen inneren Verhältnisse aber im Wesentlichen auf die Zustände in der stalinistischen Sowjetunion rekurrierten, die nicht etwa eine Abkehr von den Leninschen Prinzipien bedeuteten, sondern nur ihre konsequente Verschärfung), tatsächlich aber finden wir ihn nicht in der Teilnehmerliste von Meran 1926. Luca d´Ambrosio, Herausgeber eines schachhistorischen Werkes über die Schachturniere in Meran 1924 und 1926, dem im übrigen mit seinem mehr als engagierten und gründlich recherchierten Werk (er benötigte dafür acht Jahre) die Aufnahme in die Ken Whyld Association gelang, verweist zudem in einem Interview mit Andreas Steger darauf, daß Bogoljubow bereits 1924 in Meran habe spielen wollen, aber dessen Spielbereitschaft in beiden Turnieren „ganz kurzfristig, und zwar aus politischen Gründen“ gescheitert sei.

    So gelangte Bogoljubow 1926 wieder nach Deutschland, wo er umgehend die deutsche Staatsbürgerschaft beantragte, die ihm dann nach einem Jahr verliehen wurde. Mit der Zeit wurde Bogoljubow, um es mit den Worten von Harold C. Schonberg auszudrücken, zum „großen alten Mann des deutschen Schachs, dem er mehr Impulse gab als jeder andere Spieler seiner Zeit“ (Harold C. Schonberg, Die Großmeister des Schach, Fischer-Verlag 1974, S. 160). Er siegte in Breslau 1925 und Berlin 1926, und in Bad Kissingen 1928 konnte Bogoljubow zudem einen weiteren großen Turniersieg feiern, wo er erneut Capablanca, diesmal um einen vollen Punkt, hinter sich lassen konnte. Nur wenig später holte er sich zudem in zwei Duellen gegen Max Euwe den Titel des „Champions der FIDE“, der in diesen Tagen allerdings noch lange nicht dieselbe Bedeutung hatte wie die später in den FIDE-Turnieren herausgespielten Weltmeistertitel. Das Zustandekommen der Schach-WM von 1929 gegen Aljechin, der zwei Jahre zuvor in Buenos Aires die kubanische „Schachmaschine“ Capablanca entzaubern konnte, war somit aus sportlichen Gesichtspunkten vollauf berechtigt. Allerdings konnte Bogoljubow die hohen Erwartungen seiner Anhänger nicht erfüllen, da er in der in jeweils drei deutschen und niederländischen Städten organisierten Schach-WM mit 15,5 - 9,5 bzw. 11 zu 5 Siegen doch zu deutlich verlor.

    Seine deutliche Niederlage gegen Aljechin hatte allerdings ihre Gründe. Sein bereits geschildertes übergroßes Selbstvertrauen ermöglichte ihm zusammen mit seiner gedanklichen Tiefe, seinem Ideenreichtum und der Wucht seiner vorgetragenen Angriffe zwar schwächere Spieler „wie Fliegen“ zu „vertilgen“ (Tartakower), blockierten ihn aber sicherlich im Hinblick auf eine möglichst objektive Stellungseinschätzung, die gerade in Zweikämpfen mit Spielern vom Kaliber Aljechins nötig gewesen wäre. Zwar dürfte Alexander Aljechin vom Spieltypus her Bogoljubow besser gefallen haben als Capablanca, dem er ein ums andere Mal ein lebloses und schablonenhaftes Spiel vorgeworfen hatte. Doch hinderte die Freundschaft, die er mit seinem ehemaligen Landsmann und Zellengenossen Bogoljubow pflegte, ihn nicht daran, sich am Vorabend der Weltmeisterschaft 1929 von Bogoljubow abzugrenzen und diesem in seinem Schaffen eine gewisse Reduziertheit zur Last zu legen, was er gegenüber der US-amerikanischen Presse wie folgt tat:

    Bogoljubow ist aggressiv und findig. Ich gebe zu, dass zwischen uns, was die Auffassungen von der Eleganz des Schachspiels betrifft, eine gewisse Ähnlichkeit besteht. In unseren Ansichten über das Leben und die Prinzipien des Kampfes unterscheiden wir uns jedoch ganz erheblich. Soweit ich das beobachten konnte, hofft Bogoljubow in seinem grenzenlosen Optimismus, dem reichen Born seines Naturtalents immer neue Ressourcen für seine schöpferischen Ideen entlocken zu können. Er betrachtet den Gegner als ein ausgezeichnetes Experimentierfeld für die Anwendung seiner Kunst und versucht niemals, diesen zu studieren. Er hofft oft auf ein Wunder, wo eigentlich exaktes Wissen vonnöten gewesen wäre. Dies aber kann zu überraschenden Reinfällen führen, die das Selbstbewusstsein untergraben. Aber gerade innere Sicherheit braucht Bogoljubow mehr als alles andere. Als Hauptziel des Kampfes sieht er persönliche Befriedigung. Mein Verständnis vom Kampf war stets das Gegenteil. Ich halte für den Erfolg drei Faktoren für unerläßlich: Erstens das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen; zweitens eine möglichst genaue Kenntnis der Stärken und Schwächen des Gegners; drittens ein höheres Ziel als eine kurzfristige Befriedigung. Dieses Ziel sehe ich in wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen, die das Schach in eine Reihe mit anderen Künsten stellen.
    Kasparov, S. 222

    Zwar war Efim Bogoljubow sicherlich ein Neoromantiker und kein Altromantiker, wobei der Unterschied zwischen beiden Begriffen darin besteht, daß ein Altromantiker in den Zeiten vor den Steinitzschen Reformen gewirkt und somit kein rechtes Verständnis für das Positionsspiel aufbringen konnte, während ein Neoromantiker dessen Ideen zumindest kennt und dies, auch wenn es ihm nicht immer behagen mag, zumindest bei Bedarf anwenden kann. Die ähnlich hohe Niederlage gegen Aljechin im Rückkampf 1934 zeigt aber, daß an der Kritik Aljechins etwas dran gewesen sein muß, zumal Bogoljubow auch in seinen Spielen gegen Capablanca nicht gut ausgesehen hat. Zu Bogoljubows Selbstwahrnehmung paßt, daß, als ihm neben Capablanca und Aljechin in den 30er Jahren nun die jüngeren Spieler wie Botwinnik, Keres und Fine allmählich den Rang abliefen, er dieses darauf schob, daß „die jungen Leute“ alle sein Buch gelesen hätten (Schonberg, S. 160).

    Was die zweite Schachweltmeisterschaft zwischen Aljechin und Bogoljubow angeht, die in der Schachwelt aufgrund der Mißachtung Capablancas teilweise auf Empörung stieß, so halfen Bogoljubow wie bei der ersten Schach-WM zwischen den beiden seine guten Kontakte zur deutschen Schachszene und dort vor allem zum Badischen Schachverband, weil er so in den Tagen rund um die Weltwirtschaftskrise die nötigen Geldgeber fand, um solch ein Projekt, um das sich noch immer der Herausforderer selbst kümmern mußte, zu realisieren. Diese guten Kontakte wollte Bogoljubow nach der Machtergreifung der Nazis nicht abreißen lassen, wobei es - ähnlich wie bei Aljechin - schachhistorisch umstritten ist, ob Bogoljubow mehr aus Opportunismus oder Überzeugung handelte. Interessant sind in diesem Zusammenhang Bogoljubows und Aljechins Äußerungen, wobei letzterer sich über die wahren Absichten der Nazis in Rußland nicht ganz im Klaren zu sein schien, während der Schach-WM 1934, die sich bei den festlichen Aktivitäten rund um die Schach-WM ganz im Geiste ihrer Gastgeber und der neuen Zeit äußerten:

    Ranneforths Berichterstattung zur Folge lobte Bogoljubow in seiner Eröffnungsrede den Aufschwung des Schachlebens in Deutschland und betonte, er würde nicht für sich alleine, sondern als der beste deutsche Spieler für Deutschlands Ehre kämpfen. [...] Aljechin meinte auf dem Pforzheimer Empfang, „mit Begeisterung verfolge er das Wachsen der nationalsozialistischen Idee in der Welt; die Zeit werde kommen, wo auch ein nationalsozialistisches Rußland, für das er zu kämpfen bereit sei, dem Kommunismus ein Ende mache.
    Bernadette Edtmaier in „Das Gästebuch der Schachweltmeisterschaft 1934 in Deutschland“, LIT-Verlag 2014, S. 44

    Somit finden sich in der Zeit von 1933 - 1945, als Bogoljubow in Nazideutschland sowie im besetzten Europa spielte und dort wie Alexander Aljechin Kontakte zum schachaffinen „Generalgouverneur“ und Massenmörder Hans Frank pflegte, einige mehr als häßliche Anekdoten. Im übrigen stufte die FIDE Bogoljubows Wirken in dieser Zeit als so schwerwiegend ein, daß sie zunächst davon absah, Bogoljubow 1950 mit dem sportlich verdienten GM-Titel auszuzeichnen. Die FIDE, die 1948 damit begonnen hatte, die Weltmeisterschaftskämpfe auszurichten und für die WM-Kämpfe allgemein verbindliche Standards einzuführen, hatte den Titel des Großmeisters, der bereits seit einigen Jahrzehnten inoffiziell in der Schachwelt kursierte, über dessen Definitionen sich aber noch nicht jeder klar sein konnte, 1950 offiziell eingeführt. Zu Bogoljubows Glück, der sich in der Nachkriegszeit wie viele Deutsche von jeder braunen Ideologie losgesagt hatte, verlieh ihm die FIDE aber ein Jahr später doch noch diesen damals noch sehr exklusiven Titel. Ein Jahr später erlag er laut Hans Kmoch dem Leberkrebs unmittelbar nach seiner Rückkehr vom Schachturnier in Belgrad. Seine Zeit in Nachkriegsdeutschland sei auch für ihn schwer gewesen und er habe viel spielen müssen, um sich und seine Familie durchzubringen. Der Schachmeister und Schachfunktionär Alfred Brinckmann, der Jahre lang zusammen mit Bogoljubow durch viele Höhen und Tiefen gegangen war, veröffentlichte daraufhin ihm zu Ehren das Werk „Grossmeister Bogoljubow“, in dem er Bogoljubow als Persönlichkeit und Schachmeister würdigte und die besten Partien aus seinem Schaffen vorführte. In der Schachtheorie unsterblich gemacht hat er sich mit der Bogoljubow-Indischen Verteidigung oder auch kurz mit dem Bogo-Indisch.

    Partien aus www.chessgames.com

    [Event "St. Petersburg (Russia)"]
    [Site "St Petersburg RUS"]
    [Date "1914.01.29"]
    [EventDate "?"]
    [Round "16"]
    [Result "0-1"]
    [White "Alexander Alekhine"]
    [Black "Efim Bogoljubov"]
    [ECO "C64"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "54"]

    1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bb5 Bc5 4.c3 Nge7 5.d4 exd4 6.cxd4 Bb4+
    7.Bd2 Bxd2+ 8.Qxd2 a6 9.Ba4 d5 10.exd5 Qxd5 11.Nc3 Qe6+ 12.Kf1
    Qc4+ 13.Kg1 O-O 14.d5 Rd8 15.Qe1 Bg4 16.Bb3 Qf4 17.dxc6 Bxf3
    18.Qxe7 Bxc6 19.h4 Rd2 20.Rf1 Re8 21.Qg5 Rxf2 22.Bxf7+ Kh8
    23.Rd1 Qxf7 24.Rd2 h6 25.Rxf2 Re1+ 26.Kh2 Qxf2 27.Qg4 Bxg2 0-1

    [Event "Baden-Baden"]
    [Site "Baden-Baden GER"]
    [Date "1925.04.21"]
    [EventDate "1925.04.16"]
    [Round "5"]
    [Result "1-0"]
    [White "Efim Bogoljubov"]
    [Black "Jacques Mieses"]
    [ECO "A81"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "69"]

    1.d4 f5 2.g3 Nf6 3.Bg2 e6 4.Nf3 d5 5.O-O Bd6 6.c4 c6 7.Nc3
    Nbd7 8.Qc2 Ne4 9.Kh1 Qf6 10.Bf4 Bxf4 11.gxf4 Qh6 12.e3 Ndf6
    13.Ne5 Nd7 14.Rg1 Nxe5 15.dxe5 Nxc3 16.bxc3 Bd7 17.Rad1 b5
    18.Qb2 O-O 19.Qa3 Rfd8 20.cxb5 cxb5 21.Qa6 Qh5 22.Bxd5 exd5
    23.Rxg7+ Kxg7 24.Qf6+ Kg8 25.Rg1+ Qg4 26.Rxg4+ fxg4 27.f5 Rdc8
    28.e6 Bc6 29.Qf7+ Kh8 30.f6 Rg8 31.Qc7 Rac8 32.Qe5 d4+ 33.Kg1
    Bd5 34.f7 Rg7 35.Qxd5 1-0

    [Event "Goteborg/Stockholm m (09)"]
    [Site "Goteborg/Stockholm m (09)"]
    [Date "1920.01.??"]
    [EventDate "?"]
    [Round "9"]
    [Result "1-0"]
    [White "Efim Bogoljubov"]
    [Black "Akiba Rubinstein"]
    [ECO "C48"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "43"]

    1.e4 {Notes by Dr. Savielly Tartakower, and Richard Reti from
    "Algemeen Handelsblad", March 17, 1920.} e5 2.Nf3 Nc6 3.Nc3
    Nf6 4.Bb5 Nd4 5.Nxe5 Nxe4 {?! Tartakower: The only correct
    reply is 5...Qe7.} 6.Nxe4 Nxb5 7.Nxf7 Qe7 {Tartakower: If
    7...Kxf7? 8.Qh5+, followed by 9.Qxb5.} 8.Nxh8 Qxe4+ 9.Kf1
    {Tartakower: The first surprise. After 9.Qe2 Qxe2+ 10.Kxe2 d5,
    etc., Black would have an easy task. *** Reti: The right
    continuation. After the exchange of queens Black will capture
    the knight on h8 for an advantage in the endgame.} Nd4
    {Tartakower: Or 9...g6 10.d3 Qe5 11.Qf3 Qxh8 12.Bg5 Nd4
    13.Re1+ Ne6 14.c3, and White holds the reins. *** Reti: Better
    was 9...Qf5, neutralizing the threat 10.Qh5+ and immediately
    leaving the dangerous e-file.} 10.d3 Qf5 11.h4 {! Tartakower:
    The second surprise. Not only does White's king obtain a
    flight square, if it should be wanted, but his h-pawn becomes
    a trenchant weapon, whilst his "motorized" rook on h1
    threatens to get into action via h3.} b6 {Reti: With the idea
    of ...Bb7 and ...O-O-O, but this plan is unfeasible. Better is
    11...d5. *** Tartakower: He refrains from playing 11...d5 in
    order to be able, later on, to obstruct the open e-file by
    ...Ne6.} 12.Bg5 {Tartakower: Supported by the advanced h-pawn,
    the white bishop is now comfortably settled in the hostile
    camp. If now 12...h6, he replies simply 13.Be3, followed by
    14.h5 and 15.Ng6, saving the knight.} g6 13.Qd2 Bg7 14.Re1+
    Ne6 {Tartakower: Or 14...Kf8 15.h5 Bxh8 16.hxg6 Qxg6 17.Qf4+
    Kg8 18.Rh6, winning.} 15.h5 gxh5 16.Rxh5 Bxh8 {Tartakower: Or
    16...h6 17.Rxh6 Bxh6 18.Bxh6 Qh7 19.Qg5 Qxh8 20.Qh5+ Ke7
    21.Bg5+, winning the queen. After the text move, Black has
    become the stronger in material, but the disorganized position
    of his pieces will cause his ruin.} 17.Qb4 c5 {Tartakower:
    After 17...d6 18.g4, and if 17...Kf7 18.Qe7+ Kg8 19.Rxe6! dxe6
    20.Bh6 wins.} 18.Qh4 Kf7 19.Bd8 {!} Qg6 20.Rh6 Qxh6 {Reti: If
    20...Qf5 21.g4, and White wins.} 21.Qxh6 Nxd8 22.Qh5+ 1-0

    [Event "3rd General Government"]
    [Site "Warsaw POL"]
    [Date "1942.10.13"]
    [EventDate "1942.10.12"]
    [Round "2"]
    [Result "1-0"]
    [White "Efim Bogoljubov"]
    [Black "Alexander Alekhine"]
    [ECO "C13"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "83"]

    1. e4 {Annotation by Alexander Alekhine.} e6 2. d4 d5 3. Nc3
    Nf6 4. Bg5 Be7 5. e5 Nfd7 6. h4 {This interesting attack was
    introduced by me at Mannheim in 1914 and since then has been
    incorporated into master praxis.} c5 {One of the numerous
    replies which are possibe but which do not present White with
    any difficulties Much more is promising is 6...f6.} 7. Bxe7
    Kxe7 {if 7...Qxe7 there follows 8 Nb5.} 8. Qg4 Kf8 9. Nf3 Nc6
    {With the offer of an exchange of queens by 9...cxd4 10 Qxd4
    Qb6 Black could obtain approxmate compensation.} 10. dxc5 Nxc5
    {sharper would have been 10...Ndxe5 11 Nxe5 Nxe5 12 Qg3 f6.}
    11. O-O-O a6 12. Rh3 h6 {Usually Black does not worry about
    the king's side and seeks counter play on the queen's
    flank. This move is not corrected and, as will be seen, White
    manages to take possesion of and exploit the strong strategic
    point d4. The opportune move would have been 12... Qc7 13 Rg3
    f6 14 exf6 gxf6 with changes of a counter of attack.} 13. Rg3
    Rg8 14. Bd3 Nxd3+ 15. Rxd3 Qb6 16. Rd2 Qc7 17. Qf4 Bd7 18. Ne2
    Rc8 19. Ned4 Na5 20. Rd3 Nc4 21. b3 Qa5 {A blow which is based
    on a tactical calculation. With ...Na5-c6 Black would have
    been able to defend himself for some time but I had already
    lost my taste for this position and also my confidence in the
    resistance I would be able to offer.} 22. bxc4 dxc4 23. Re3 c3
    {Too late I realized that 23...Qxa2 is refuted by 24 Nd2! with
    the double threat of 25. Ra3 and 25 Ref3} 24. Nb3 Qa3+ 25. Kd1
    a5 26. Nfd4 Ke7 27. Ref3 Be8 28. Ne2 Qb2 29. Nxc3 Rd8+ 30. Rd3
    Bc6 {In case of 30...Qxc3 there would follow 31 Rxd8 attacking
    the queen.} 31. Qc4 Rxd3+ 32. Rxd3 Rc8 33. Qc5+ Ke8 34. Qxa5
    Bxg2 35. f3 Bf1 36. Qb5+ Kf8 37. Qxb7 Re8 38. Rd7 Kg8 39. Qc7
    Rf8 40. Rd8 Rxd8+ 41. Qxd8+ Kh7 42. Kd2 {I resigned a few
    moves later. Bogoljubov exploited my mistakes very well,
    winning the game in elegant style.} 1-0

    [Event "Kiev"]
    [Site "Kiev"]
    [Date "1914.??.??"]
    [EventDate "?"]
    [Round "?"]
    [Result "1-0"]
    [White "Efim Bogoljubov"]
    [Black "Nikolay Ivanovich Grekov"]
    [ECO "D02"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "21"]

    1.d4 d5 2.Nf3 Bg4 3.Ne5 Bh5 4.c4 dxc4 5.Nc3 Nd7 6.Nxc4 Nb6
    7.Qb3 Qxd4 8.e4 Nf6 9.Be3 Qd7 10.Bxb6 axb6 11.Nxb6 1-0

    [Event "Stockholm (Match)"]
    [Site "Stockholm SWE"]
    [Date "1920.01.??"]
    [EventDate "?"]
    [Round "3"]
    [Result "1-0"]
    [White "Efim Bogoljubov"]
    [Black "Akiba Rubinstein"]
    [ECO "C48"]
    [WhiteElo "?"]
    [BlackElo "?"]
    [PlyCount "61"]

    1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Nc3 Nf6 4.Bb5 Nd4 5.Nxe5 Qe7 6.f4 Nxb5
    7.Nxb5 d6 8.Nf3 Qxe4+ 9.Kf2 Ng4+ 10.Kg3 Kd8 11.h3 Nh6 12.d4
    Qg6+ 13.Kh2 Be7 14.Re1 Re8 15.c4 Bf5 16.Bd2 Bc2 17.Qe2 Qd3
    18.Qf2 Qxc4 19.Na3 Qa4 20.g4 Bd3 21.Ng5 Qc6 22.Re3 Ba6 23.Rae1
    Kd7 24.Bc3 Qd5 25.Nxh7 b6 26.Nc2 f6 27.Nb4 Qg8 28.Qf3 Bb5
    29.Nd5 Bc6 30.Rxe7+ Rxe7 31.Ndxf6+ 1-0
    Alles wartet auf das Licht
    Oh, ihr Menschen, fürchtet euch nicht

  2. #2
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    AW: Efim Bogoljubow oder der von Gott geliebte

    Zitat Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
    Milan Vidmar aber, mehr oder weniger ein Altersgenosse Bogoljubows, dem als „weißer Rabe“ (d. h. als Amateur unter Schachprofis) unter den Schachprofis einige Anfeindungen entgegengeschlagen sind, weil er ihnen die so wichtigen Geldpreise „wegnehme“, wo er doch selbst von seinem Transistorenbau gut leben könne, darüber etwas differenzierter berichtet:
    Transformatoren!
    Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Wien und einer Tätigkeit in der Industrie wurde Vidmar nach Kriegsende im Jahr 1919 zum Professor für Transformatorentechnik an der Universität Ljubljana ernannt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Milan_...spieler,_1885)

    Transistoren kamen erst nach Vidmars beruflicher Laufbahn wirklich auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Transistor

    Zitat Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
    „wenn ich Weiß habe, gewinne ich, weil ich Bogoljubow bin, wenn ich Schwarz habe, gewinne ich, weil ich Bogoljubow bin“
    Klingt logisch, ich glaube der ging aber etwas anders.

  3. #3
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    AW: Efim Bogoljubow oder der von Gott geliebte

    Ist richtig, das sind zwei Fehler. Zur Korrektur des einen Fehlers: richtig geht Bogoljubows bekannter Spruch über sich selbst so: "mit Weiß gewinne ich, weil ich Weiß habe, mit Schwarz gewinne ich, weil ich Bogoljubow bin". Neben der Komponente des übergroßen Selbstvertrauens kommt auch hier eine Komponente zum Weißvorteil zum Vorschein, der zu Lebzeiten Bogoljubows unbestritten gewesen war, heute aber nach Ansicht von Karjakin nicht mehr existiere. Mehr dazu:

    https://www.schachburg.de/threads/22...light=Karjakin

    Wegen Transformatoren und Transistoren, ich habe von sowas wirklich keine Ahnung, und natürlich wirst Du da Recht haben. Ich möchte aber Deinen Einwand dazu nutzen, denjenigen, die sich für diese technische Frage interessieren, die Gelegenheit zur Vertiefung durch Verlinkung auf eine Seite geben, die ich zwar nicht verstehe, wo mir mein Sprachgefühl aber sagt, daß sie für solche Interessenten wirklich interessant zu sein scheint: http://www.elektronikinfo.de/strom/roehrenirrtum.htm
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