Mit Dr. Richard Lutz führt ein ehemaliger deutscher Meister fortan die Deutsche Bahn. Lutz, der von Kollegen als Workaholic beschrieben wird, löst damit als Vorstandschef der Deutschen Bahn Rüdiger Grube ab. Noch heute tritt der zukünftige Chef der Deutschen Bahn am Schachbrett auf. Er spielt für den SV Rot-Weiß Neuenhagen auf und hat eine DWZ-Elozahl von 2220/2250. In einem Artikel der FR werden seine Qualitäten am Schachbrett als positiv für seine neue Aufgabe bei der Bahn gewertet, die er für seine neue Arbeit nutzen könne. Er wird als Gegenpol zu Ex-Chef Hartmut Mehdorn beschrieben, was mich ein wenig an die Ausführungen Kasparovs hinsichtlich der Gemeinsamkeiten von schachlichen und unternehmerischen Qualitäten erinnert: http://www.handelsblatt.com/my/unter.../13745374.html