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Thema: Der perfekte Trainingspartner...

  1. #1
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    Lächeln Der perfekte Trainingspartner...

    Wie sieht euer perfekter Trainingspartner im Schachspiel aus?

    Welche Fähigkeiten muss ein Schachspieler haben, um als Trainingspartner akzeptiert zu werden? Ist allein die Spielstärke ausschlaggebend?

  2. #2
    Administrator
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    Avatar von Kiffing
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    AW: Der perfekte Trainingspartner...

    Man sagt ja, daß ein Stabhochspringer im Training am besten die Hürde nehmen sollte, die noch knapp zu hoch für ihn ist. So kann er sich zum einen ein noch realistisches Ziel setzen, und zum anderen ist er nicht überfordert. Denke, daß das auch so im Schach ist. Ein Spieler, der viel zu gut für einen ist, ist für einen selber zu gut, als daß man sein Spiel wirklich verstehen bzw. kurz- und mittelfristig erreichen könnte. Ist er aber nur knapp besser, dann stellt er das ideale kurzfristige Ziel dar. Die Theorie des Hermeneutischen Dreiecks sagt ja auch, daß man nur mit etwas wachsen kann, wo genügend eigene Berührungspunkte vorhanden sind.

    Wegen der Frage zur Spielstärke, so denke ich, ist die Spielstärke mindestens das wichtigste. Andere Punkte fallen mir nämlich nicht ein, und was den Stil betrifft, sollte man sowieso mit jedem möglichen Stil umgehen lernen bzw. sich darauf einstellen können. Mir fällt höchstens noch ein, daß der Partner menschlich sein sollte, um möglichst realistische Turniersituationen herstellen zu können. Und mehr Spaß macht es auch.
    Alles wartet auf das Licht
    Oh, ihr Menschen, fürchtet euch nicht

  3. #3
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    AW: Der perfekte Trainingspartner...

    Ich finde dass ich auch gegen viel stärkere Gegner was lerne aber auch gegen Gleichstarke
    visiblefreedom.de

  4. #4
    beteiligt sich aktiv
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    Avatar von Mufasa
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    AW: Der perfekte Trainingspartner...

    Zitat Zitat von Kiffing Beitrag anzeigen
    Ein Spieler, der viel zu gut für einen ist, ist für einen selber zu gut, als daß man sein Spiel wirklich verstehen bzw. kurz- und mittelfristig erreichen könnte. Ist er aber nur knapp besser, dann stellt er das ideale kurzfristige Ziel dar.
    Wenn einer "knapp" besser ist, so ist für diesen der andere auch "knapp" schlechter (auch wenn ich den Grundsatz deiner Aussage nicht für verkehrt halte) - einer hat bei der Rechnung (so es denn nur darauf ankommt) also die "A****karte" und keinen idealen Spielpartner (ausser man hat mehrere gleichzeitig)... der Latte in deinem Beispiel ist es dahingehend egal wie hoch sie liegt und somit ist das mehr oder weniger ein einseitiges Verhältnis!

    Ich denke viel wichtiger als die Spielstärke ist, dass man menschlich gut miteinander harmoniert/klarkommt! Der Stärke-/Wissensunterschied sollte dann natürlich nicht allzu groß sein, so dass beide etwas davon haben - persönliche Vorlieben, z.B. ähnliche Eröffnungsvarianten können dann ebenso noch hilfreich sein.

  5. #5
    noch grün hinter den Ohren
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    Avatar von cherry
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    AW: Der perfekte Trainingspartner...

    Es gibt nicht nur einen einzigen perfekten Trainingspartner, das wäre langweilig. Das Training wird erst durch mehrere Trainingspartner perfekt, die verschiedene Spielstärken haben.

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